Jens Amail, der Anfang 2023 angetretene CEO von SNP Schneider-Neureither & Partner
Gemäß der vorläufigen Zahlen wird ein Auftragseingang von rund 266 Mio. Euro für 2023 erwartet, was im Vergleich zum Vorjahr (193,6 Mio. Euro) einer Steigerung von rund 37 Prozent entspricht. Das operative Ergebnis (Ebit) verbesserte sich deutlich um rund 4 Mio. Euro auf ca. 11 Mio. Euro; währungsbereinigt würde der Anstieg gegenüber 2022 rund 11 Mio. Euro betragen. Der operative Cashflow drehte ins Positive und beläuft sich auf rund 12 Mio. Euro in 2023.
„Immer mehr Kunden und Partner vertrauen auf unsere Lösungen“, kommentiert Jens Amail, der Anfang 2023 angetretene CEO von SNP Schneider-Neureither & Partner, der „in allen zentralen Bereichen deutliche operative Fortschritte“ sieht und auf Kundenprojekte bei Eon, TE Connectivity und Würth verweist. Der Software-Anteil an unserem Gesamtumsatz sei gestiegen, das Partnergeschäft entwickele sich „sehr gut“ und das Wachstum in den internationalen Märkten sei „stark“. Besonders freut sich Amail über „die Erfolge, die wir bei Ergebnis und operativem Cashflow erzielt haben – trotz des Gegenwinds durch Währungs- und anderer Einmaleffekte. […] Wir blicken optimistisch ins Jahr 2024 und darüber hinaus.“
Weltweit arbeiten über 3.000 Kunden aller Branchen und Größen mit der Heidelberger Gruppe, die über 1.400 Mitarbeiter an 35 Standorten in 15 Ländern beschäftigt und im Geschäftsjahr 2022 einen Umsatz von 173,4 Mio. Euro erzielte.
Bildquelle: SNP Schneider-Neureither & Partner