Interview mit Wolfgang M. Roser, WMR Software-Support GmbH

Software – Make or Buy?

Nicht ganz so alt wie der Computer selbst ist die Frage, die sich ein IT-Chef stellt, sobald das Unternehmen neue Anwendungssoftware braucht: Make or Buy?

„Egal ob es um AS/400-Standardlösungen, maßgeschneiderte Software-Entwicklung oder die Wartung der AS/400 geht – die Qualität steht unbestritten im Mittelpunkt", erklärt Software-Unternehmer Roser.

Auch heute noch werden Anwendungen aus gutem Grund  individuell für ein Unternehmen entwickelt. Zu „eigen“ sind entscheidende Geschäftsprozesse, als dass sie sich in das Korsett einer Standardsoftware pressen ließen. Umgekehrt würde ein Unternehmen an Alleinstellungsmerkmalen und Stärke verlieren, wenn es bei entscheidenden Aufgaben auf den durch die Software definierten Standard zurückfällt und nur noch das macht, was andere auch können. Der Wiener Software-Unternehmer Wolfgang M. Roser, berichtet über die individuelle Lösung von speziellen Aufgaben in Auftragsbearbeitung oder Lagerwirtschaft, die ein Unternehmen auf seine ureigene Art erledigt und sich gerade dadurch Vorteile im Wettbewerb verschafft.  

Herr Roser, „Make or Buy“ ist seit jeher die Gretchenfrage für die IT-Leiter, sobald es um die Implementierung einer neuen Anwendungssoftware geht. Welche Antwort haben Sie?
Wolfgang M. Roser:
Wir bieten beides. Für Standardaufgaben wie die Finanz- oder Anlagenbuchhaltung oder auch Electronic Banking gibt es unsere Standardmodule, die wir – jeweils praktisch identisch – vor allem in Deutschland und Österreich anbieten. Solche Standardprodukte haben wir in den letzten 20 Jahren entwickelt und an mehrere Hundert Unternehmen verkauft.

Unsere stärkere Seite ist aber die individuelle Lösung für spezielle Aufgaben wie die Auftragsbearbeitung oder Lagerwirtschaft, die ein Unternehmen auf seine ureigene Art erledigt und sich gerade dadurch Vorteile im Wettbewerb verschafft. Hier ist individuelle Software gefragt, denn eine passende Standardsoftware dafür kann es nicht geben.

Zwar gibt es Unternehmen, die auch hier Standardsoftware einsetzen. Doch die wird dann jahrelang angepasst und geändert, denn oft sind ja nur 50 bis 60 Prozent der Standardfunktionen unverändert nutzbar. Das Ergebnis ist meistens ein schlechter Kompromiss. Erfahrungsgemäß sind 30 oder 40 Prozent der Funktionalität überflüssig – und 20 Prozent fehlen ganz.

Wie geht WMR diese Aufgabe an?
Roser:
Wir haben für die Auftragsbearbeitung, Lagerwirtschaft oder auch Fakturierung schlanke Standardmodule, die wir als Ausgangspunkt für eine Neuentwicklung nehmen. Dazu setzen wir uns mit dem Kunden zusammen, definieren die Stammdaten und darauf aufsetzend die Prozesse.

Diese Definitionen setzen wir dann in Software um. Das heißt: Alle Systeme bei unseren Kunden unterscheiden sich. Alle Kunden haben auch nur genau die Software, die sie wirklich benötigen – und keine Programmzeile mehr. Das ist nicht nur performanter, sondern auch wirtschaftlicher. Außerdem sinkt die Komplexität deutlich. Die großen ERP-Systeme schleppen ja jede Menge Ballast in Form von Funktionen mit, die irgendein Kunde irgendwann benötigen könnte.

Die Kunst besteht also im Weglassen?
Roser:
Genau. Ich möchte dem Kunden keine Datenbank mit 100 Feldern anbieten, aus denen er dann die 37 ausfiltern muss, die er braucht. Das ist wirklich Ballast, denn auch die nicht benötigten Daten brauchen Speicherplatz und das Filtern Rechnerleistung. Wir machen das anders. Wenn ein Kunde eine zusätzliche Funktion braucht, etwa Rabatte über bestimmte Artikelgruppen in einem definierten Zeitraum, dann entwickeln wir diese Zusatzfunktion. Damit habe ich die besseren Erfahrungen gemacht. Ob das allerdings der Weisheit letzter Schluss ist, weiß ich auch nicht. Aber wir machen das bereits seit fast 30 Jahren erfolgreich so. Daher ist unser Weg bestimmt nicht ganz falsch.

Wie kann ich mir die individuelle Zusammenstellung einer Anwendung aus schlanken Standardmodulen vorstellen?
Roser:
Wir entwickeln unsere AS/400-Software vollständig mit einem Tool – dem Native Application Builder oder kurz NAB. Dabei gehen wir von der Datendefinition aus – und generieren dann die RPG-Programme, die diese Daten verwalten und verarbeiten. Ergänzungen und Änderungen an Programmen sind so mit minimalem Aufwand – also auch schnell und kostengünstig – realisierbar.

Wünscht ein Kunde eine Zusatzfunktion, dann stellen wir zunächst fest, welche Datenfelder dafür nötig sind. Steht das Datengerüst, wird der Aufwand für die Entwicklung geschätzt und ein Kostenvoranschlag gemacht. Das geht dank NAB sehr rasch, weil hochautomatisiert. Auch Änderungen sind einfach, wie etwa zusätzliche Plausibilitätsprüfungen oder Umstellungen im Layout der Bildschirm- oder Druckausgabe.

Wie effizient ist denn die Software-Entwicklung mit NAB?
Roser:
Hocheffizient. Was ich damit meine, möchte ich mit zwei Zahlen belegen. Bei uns betreuen heute fünf RPG-Programmierer rund 112.000 Programme. Dafür muss nicht nur die Entwicklung dieser Programme einfach sein, sondern auch ihre Verwaltung. Anders wäre das mit fünf Menschen nicht zu schaffen. Dafür haben wir auch Tools, die durch Automatismen bei der richtigen Änderung an der richtigen Stelle helfen.

Beispiel: Wir erhalten einen neuen Auftrag. Hatten wir bereits einmal ein ähnliches Projekt, nehmen wir die dafür entwickelten Programme und passen sie entsprechend an. Bei Neuentwicklungen gehen wir von unseren Standardmodulen aus – wie etwa unsere Kunden- und Artikelstammverwaltung oder die Auftragsverwaltung, die beides zusammenführt. Ein anderes Standardmodul ist unsere Lagerverwaltung. Was der Kunde nicht braucht, lassen wir weg; das wird gar nicht erst generiert. Es gibt Kunden, die gar kein Lager haben. Oder aber es ist bereits ein Lagerverwaltungssystem im Einsatz, das wir dann einbinden. Das ist vielleicht ein etwas hemdsärmeliger Ansatz, doch er hat sich bestens bewährt.



Mit Ihrem Ansatz können Sie also auch Fremdsoftware integrieren?
Roser:
Nicht nur integrieren, sondern sogar weiterentwickeln. Es kommen immer wieder AS/400-Anwender auf uns zu, die eine vorhandene Anwendung erweitern möchten. Das kann eine Eigenentwicklung sein, weil die firmeneigenen Entwicklungskapazitäten ausgelastet sind und die Zeit drängt. Das kann aber auch die Lösung eines AS/400-Softwarehauses sein, das entweder vom Markt verschwunden ist oder das wegen einer Neuausrichtung dem Kunden statt der gewünschten Erweiterung eine komplett neue Navision- oder SAP-Lösung anbietet, die er gar nicht will.

Dann bauen wir mit unseren Werkzeugen die gewünschten Funktionen dazu. Vor einem Jahr haben wir das beispielsweise für einen deutschen Sportartikelhändler getan. Dessen Software erfüllt ihre Zwecke bestens, doch es ist niemand mehr da, der sie kennt und erweitern könnte, da sie noch aus den Tagen der S/36 stammt.

Erkaufen sich Ihre Kunden die maßgeschneiderte Lösung nicht durch die Abhängigkeit von WMR?
Roser:
Klar. Aber welcher IT-Chef ist nicht abhängig? Entwickelt das Unternehmen selbst, ist er von seinen Programmierern abhängig. Die werden krank, gehen in Rente oder wechseln zu einem anderen Arbeitgeber. Oder er ist abhängig voneinem Systemhaus oder Softwarelieferanten.

Ich sage Interessenten vor einem Vertragsabschluss immer: Stellen Sie mich in eine Reihe mit Ihrem Hausarzt, Steuerberater und Rechtsanwalt. Wenn Ihnen das gelingt, kaufen Sie. Wenn nicht, lassen Sie es lieber bleiben. Letztlich geht es ja um sein Vertrauen darin, dass wir ihm auch tatsächlich das liefern, was wir im zeigen – und vor allem darum, dass wir etwaige Fehler prompt beheben.
Manche Kunden arbeiten schon seit über 20 Jahren mit uns zusammen; falls in einem ihrer alten Programme überraschenderweise heute noch ein Fehler auftauchen sollte, wird der von uns selbstverständlich korrigiert. Dazu ist keine große Sucherei notwendig und auch nicht der Einsatz von demjenigen Programmierer, der damals die Software erstellt hat. Der Grund ist einfach, dass all unsere Programme gleich aufgebaut sind, weil wir die Software konsequent nach einer Methode erstellen und dabei ganz bewusst nicht ständig die neuesten Technologien einsetzen.

Warum?
Roser:
Wenn wir immer alle neuen Technologien sofort ausreizen würden, wäre unsere Software nicht mehr aus einem Guss. Das würde sowohl die Weiterentwicklung als auch die Wartung enorm erschweren. Deshalb führen wir neue Technologien grundsätzlich ganzheitlich für all unsere Programme ein. Bis diese Entscheidung fällt, kann es etwas dauern. Das hat aber auch Vorteile; beispielsweise sind innovative Technologien dann schon ausgereifter.
Falls wir etwa auf SQL umsteigen würden, würden die Datenzugriffe aller Programme entsprechend geändert – und nicht nur die der neuen Programme. Auch bei allen Kunden werden diese Änderungen dann mit den Updates eingespielt, die sie im Rahmen ihres Wartungsvertrages regelmäßig zwei- oder dreimal jährlich erhält.

Wie geht das?
Roser:
Dafür haben wir einen Automatismus entwickelt, der das Einspielen dieser Änderungen auch bei den jeweils individuellen Lösungen der Kunden automatisiert. Das funktioniert so: Dieses System extrahiert die Änderungen an unseren Quellen und spielt sie dann beim Kunden ein. Somit arbeiten sämtliche Kunden mit Software in einheitlicher Technologie. Das macht vieles einfacher und wiegt meiner Meinung nach den Nachteil auf, dass wir nicht immer auf dem aktuellsten Stand der Technik sind. Vor allem können wir dem Kunden sofort helfen, wenn er ein Problem hat oder eine Änderung braucht.

Wie viel Standard nutzen Ihre Kunden?
Roser:
Sie nutzen meistens individuelle Lösungen – außer in Rechnungswesen und Anlagenbuchhaltung. Hier bedienen wir etwa 200 Kunden, die mit dem Standard gut zurechtkommen. In Warenwirtschaft, Vertrieb oder Logistik ist das anders. Da haben fast alle Kunden ureigene Prozesse, die ihnen Wettbewerbsvorteile bringen. Diese Prozesse muss eine Software unterstützen. Hier die Prozesse auf einen Standard zurechtzustutzen, wäre fatal.

Unterscheidet sich nicht auch das Rechnungswesen, wenn man beispielsweise an den internationalen Einsatz denkt?
Roser:
Ja, aber das ist in unserem Standard gut abzubilden. Einer unserer Kunden hat Niederlassungen in 25 Ländern – beispielsweise auch in Frankreich, Italien, Kanada oder Myanmar. All seine Niederlassungen arbeiten mit unserer Software im Standard, wobei natürlich überall die lokalen Gesetze und Vorschriften eingehalten werden.

Dazu gibt es unterschiedliche Zusätze, beispielsweise für die Sozialversicherungen, die Steuern oder den Zahlungsverkehr. Das ist national oft sehr verschieden geregelt. Dennoch ist das Rechnungswesen dieses Kunden international einheitlich, was Aufgaben wie Controlling oder Konsolidierung stark vereinfacht.

Gibt es denn solche Zusätze für jedes Land der Welt?
Roser:
Nein, aber das ist auch kein Problem. Wenn ein Kunde eine Niederlassung in Chile gründet oder eine Firma in Singapur kauft und wir haben für dieses Land noch keine Lösung, dann machen wir sie einfach. Haben wir diese Lösung erst einmal, können wir sie jedem Kunden anbieten.

Wie definieren Sie denn die Anforderungen an solch eine neue Lösung?
Roser:
Möglichst kurz und knapp. Wir sprechen daher nicht von einem Lastenheft, sondern von einem Lastenblatt. Wir wollen ja nicht mit großem Aufwand ein Pflichtenheft erstellen, das fast genauso viel kostet wie die Software selbst.

Wie funktioniert das?
Roser:
Wir setzen uns mit dem Kunden zusammen und stellen fest, was er braucht. Das notieren wir kurz und knapp – und entwickeln schnell eine erste Version der Software. Daran stellt der Kunde fest, was noch fehlt oder was geändert werden müsste. Diesen Zyklus durchlaufen wir vielleicht auch mehrmals, sind aber erfahrungsgemäß viel schneller als andere, die im Vorfeld jedes kleinste Detail der Software festschreiben und später in der Praxis feststellen, dass die Theorie des Pflichtenheftes nicht stimmt.

Oft wird zu viel Aufwand in solche Pflichtenhefte investiert. Da wird monatelang diskutiert und geändert – bis irgendwann die Software-Entwicklung starten kann. Wir diskutieren nur kurz und machen. Dann stellt der Kunde an unseren Programmen fest, dass wir etwas falsch verstanden haben oder dass er selbst etwas in den Vorgaben vergessen hat. Das bauen wir dann einfach ein.

Manchmal stellt man das auch erst dann fest, wenn die Software eingeführt ist ...
Roser:
Das ist für uns und unsere Kunden kein Unterschied. Wir können ja auch die bereits eingeführte Software jederzeit ändern.

Würde es Ihnen nicht auch helfen, wenn der Kunde im Lastenheft klipp und klar bis ins kleinste Detail sagt, was er will?
Roser:
Klar, aber das ist nicht die Realität. Ich habe noch keinen Kunden getroffen, der zu Beginn eines Projektes genau wusste, wie seine Software aussehen sollte. Meistens hat er nur eine vage Idee davon – und oft fehlt ihm das technische Verständnis dafür, was mit einer Software überhaupt möglich wäre. Das vermitteln wir ihm.

Der Kunde weiß genau, wofür er die Software braucht – und wir konstruieren dann im Dialog mit ihm die passende Lösung. Denn oft erkennen wir als Software-Experte, wo und wie der Kunde automatisieren könnte.

Das sind dann Folgeaufträge?
Roser:
In der Regel ja. Zu Beginn des Projektes bauen wir so etwas oft noch ein. Später im Projektverlauf hängt es vom Aufwand ab – und wir stellen dann auch eine Rechnung für diese Zusatzarbeiten. Aber irgendwann wird solch ein Änderungsvorschlag zu einem neuen Projekt, weil die Software pünktlich fertig werden soll.

Geht man zu sehr auf Änderungswünsche ein, verschiebt sich der Produktivstart der neuen Software. Das Problem daran: Wenn ein Projekt zu lange dauert, sagen die Leute: „Das wird nichts!“ Dann hapert es sehr schnell an der Akzeptanz. Deshalb sammeln wir aufwendige Änderungsvorschläge für das nächste Release der Software.



Wir haben viel über Werkzeuge und Methoden gesprochen. Wie wichtig ist der Faktor Mensch in der Software-Entwicklung?
Roser:
Der Mensch muss das richtige Werkzeug gut einsetzen. Letztlich kommt es auf ihn an  – gerade auch beim Verständnis des Kunden. Deshalb haben wir auch keine Spezialisten. Bei uns muss jeder alles können – Entwicklung, Support, Design und Beratung. Jeder Mitarbeiter muss mit dem Kunden sprechen können, seine Anforderungen verstehen und unsere Werkzeuge beherrschen und damit entwickeln. Unsere Mitarbeiter sind Generalisten. Es gibt nur eine einzige Ausnahme. Wir haben als Backoffice eine Programmierabteilung, der wir umfangreichere Arbeiten übertragen.

Menschen machen Fehler!
Roser:
Das ist normal. Wichtig ist nur, wie man damit umgeht. Wenn die Software nicht das macht, was der Kunde wünscht, dann haben wir ihn offenbar nicht richtig verstanden. Dann fragen wir nach und ändern das wunschgemäß. An dieser Stelle wollen wir jedes Konfliktpotential vermeiden. Wir führen auch keine Diskussionen darüber, ob ein Kunde unsere Leistung bezahlen will oder nicht. Das kommt so gut wie nie vor. Außerdem können wir per Fernzugriff auf den Rechner des Kunden zugreifen und dort direkt Fehlerquellen suchen und beheben. Wir können aber auch remote Änderungen an seinen Programmen vornehmen, beispielsweise wenn rasch Anpassungen an neue gesetzliche Vorgaben notwendig werden.

Qualität hat doch ihren Preis. Wie vermitteln Sie das einem Kunden?
Roser:
Da haben wir selten Schwierigkeiten. Vor zwei Jahren haben wir beispielsweise für einen Kunden seine Lagerverwaltung modernisiert. Das hat 60.000 Euro gekostet – für einen Aufwand von 60 Manntagen.
Dafür gibt es natürlich auch Standardsoftware am Markt. Doch die zu kaufen und zu implementieren, hätte mehr als das Dreifache gekostet. Der Kunde müsste wie eingangs gesagt viele Dinge mitbezahlen, die er gar nicht braucht – und müsste dennoch auf einiges verzichten, was er von uns bekommt.

Sie entwickeln nur für die AS/400-Welt?
Roser:
Fast nur, weil wir an die Zuverlässigkeit, Sicherheit und Performance der Plattform IBM i glauben. In seltenen Fällen, für ganz spezielle Anwendungen, nutzen wir auch Microsofts .Net-Plattform. Zuletzt haben wir für einen großen deutschen Versandhändler ein Produkt-Informations-Management in .Net programmiert, der seine Waren über 17 verschiedene Kanäle verkauft, die jeweils unterschiedliche Anforderungen stellen.

Diese neue .Net-Anwendung greift die Daten von der AS/400 ab und stellt dem Sachbearbeiter grafisch dar, ob ein neues Produkt alle Anforderungen für diese 17 Kanäle erfüllt, so dass der Verkauf starten kann. Beispielsweise, ob die Preise für alle Länder definiert sind und die Produktbeschreibungen in allen Sprachen vorliegen.

Wir nutzen natürlich den PC als Frontend und bauen Weboberflächen zur Verarbeitung von AS/400-Daten. Auch der Einsatz mobiler Endgeräte und Apps mit AS/400-Zugriff sind längst keine neuen Themen mehr für uns.
Im Zentrum unserer Arbeit steht aber aus den erwähnten guten Gründen die AS/400. Dafür bieten wir auch die Hochverfügbarkeitslösung eines US-Anbieters. Das ist natürlich keine Besonderheit, sondern ein Goodie für unsere Kunden. Denn wie diese es gewohnt sind, erhalten sie auf Basis der Standardsoftware eine für ihren Bedarf maßgeschneiderte Hochverfügbarkeitslösung zum Schutz vor Ausfällen jeglicher Art – bis hin zu einem redundanten System in unserem Rechenzentrum.

Im Fall der Fälle kann dieser Kunde dann sogar bis zu 24 Arbeitsplätze in unseren Räumlichkeiten nutzen. Bei uns findet er einerseits Unterstützung und Beratung, aber auch ein Leistungspaket, wenn es darum geht, für den Ernstfall vorbereitet zu sein – bis hin zu einer aktuellen IT-Dokumentation mit strukturiertem IT-Notfallplan. 

Die Wolfgang M. Roser Software-Support GmbH – kurz WMR – ist ein 1986 in Wien gegründeter IT-Spezialist für die Entwicklung kaufmännischer Geschäftsanwendungen auf der Plattform IBM i bzw. AS/400. Zusätzlich ist das Unternehmen seit Jahren in der Netzwerkbetreuung tätig und bietet Komplettlösungen für Server, Clients und Services an.

www.wmr.at

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