Der künftige Geschäftsführer Christian Sohn kommt von der Darmstädter Software AG.
Geschäftsführerin Monika Pürsing scheidet auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen aus.
Pürsing, seit 2006 für das Unternehmen tätig, wurde nach knapp vier Jahren als Leiterin des Produktmanagements im Januar 2010 zum COO und ein Jahr später zum CEO der Zetvisions AG berufen; seit dem Formwechsel zur GmbH im Juni 2020 ist sie Geschäftsführerin. Zu den Weichenstellungen der Unternehmensentwicklung, an denen sie maßgeblich beteiligt war, zählen die erste SAP-basierte Beteiligungsmanagement-Standardsoftware der Welt, die Fokussierung auf das Beteiligungsmanagement ab 2008, der Turnaround im Jahr 2011 sowie der Aufbau des Stammdatenmanagements als zweites Standbein seit 2012. Heute werden rund 200 Kunden in Europa von den 85 Mitarbeitern des 2001 gegründeten Unternehmens unterstützt.
„Für mich ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um noch einmal etwas Neues anzufangen. Dazu gibt es Ideen, aber noch keine Entscheidung“, wird Pürsing in der Pressemitteilung zitiert. „Ich blicke mit Freude und Dankbarkeit auf meine Jahre in diesem Unternehmen zurück. Ihr Nachfolger Christian Sohn kommt von der Darmstädter Software AG. Dort ist er seit über zehn Jahren tätig, davon mehr als acht Jahre im Vertriebsmanagement, zuletzt als Vice President Sales für Unternehmen der Fertigungs- und Prozessindustrie. Zuvor hatte der Betriebswirt vier Jahre lang das IBM-Softwaregeschäft bei Fritz & Macziol (heute Axians) in Deutschland Mitte aufgebaut und die Partnerschaft zur IBM Software-Group etabliert.
Die Gesellschafter danken Monika Pürsing in der Pressemitteilung „für ihr großes Engagement und ihren Beitrag zur Unternehmensentwicklung in den vergangenen 16 Jahren und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg“. Gleichzeitig zeigen sie sich überzeugt, „dass es ihm gelingen wird, Zetvisions gemeinsam mit dem erfahrenen Team erfolgreich weiterzuentwickeln“.
Bildquelle: Zetvisions GmbH