Wessels + Müller modernisiert Power-i-Infrastruktur

Sparen mit „Managed Services“

Im Zuge der Modernisierung seiner Power-i-Infrastruktur stellte die Wessels + Müller AG den IT-Betrieb auf „Managed Services“ durch den IBM-Partner UBL um. Aufgrund der bestehenden Rechenzentren entschied man sich für eine Onsite-Variante, d.h. für die Betreuung durch UBL vor Ort.

Wessels + Müller, einer der größten Fahrzeugteile-Händler in Europa, bietet an über 90 Standorten in Deutschland ein Warensortiment mit mehr als 175.000 Artikeln für Endverbraucher sowie Autohandel und Kfz-Werkstätten. Die beiden neuen Power-i-Server, die in den Rechenzentren in der Firmenzentrale in Osnabrück und im Zentrallager in Lotte installiert wurden, werden heute 7x24 durch UBL überwacht und onsite betrieben. Die Systemverfügbarkeit wird durch die Hochverfügbarkeitssoftware Mimix gewährleistet, die für eine permanente Spiegelung der Daten sorgt.

„Die Auslagerung von Basisaufgaben an UBL hat uns eine deutliche Entlastung und zusätzliche Sicherheit gebracht“, sagt IT-Leiter Olaf Korbanek. „Früher haben Urlaubs- und Krankheits-Abwesenheiten unsere Arbeitsabläufe beeinträchtigt. Die problematische Stellvertretersituation barg für Umstellungsarbeiten immer ein Risiko. Heute sichern uns die Remote-Services mit 24x7-Systemüberwachung einen reibungslosen Betrieb, auch außerhalb der Kernarbeitszeit.“ Daneben bringt die neue Servertechnik eine signifikante Einsparung bei den Stromverbrauchs- und Klimatisierungskosten. „Die neue Systemumgebung benötigt etwa 2/3 weniger Energie“, stellt Korbanek fest.

www.ubl-is.de

www.wm.de/de

Bildquelle: Wessels + Müller AG

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