Interview mit Lobster-Geschäftsführer Dr. Martin Fischer

Störende Medienbrüche sind von gestern

Das Credo von Dr. Martin Fischer: „Die vollkommen digitalisierte Supply Chain ohne Medienbrüche ist kein Wunschdenken mehr!“ Der Geschäftsführer der Lobster GmbH weiß, wovon er spricht. Denn mit der Datenintegrations-Software ­Lobster_data können Kunden alle Daten über Dutzende von Kanälen in nur einem System zusammenführen. Natürlich auch mit Track & Trace. In Echtzeit. Und über die Plattform Logistics Cloud sogar „als Plug & Play für jedermann“.

  • Dr. Martin Fischer, Lobster

    Dr. Martin Fischer: „Die Datenebene und die Geschäftsprozessebene zusammenzubringen ist eine der zentralen Aufgaben, wenn es um die Digitalisierung in Unternehmen geht.“

  • Dr. Martin Fischer, Lobster

    Dr. Martin Fischer: „Mit unseren Produkten und Services erwecken wir die Digitalisierung letztlich zum Leben.“

  • Dr. Martin Fischer, Lobster

    Dr. Martin Fischer: „Digitale Prozesse lassen sich einfach parallelisieren, sind unabhängig von Zeitzonen, weniger fehleranfällig und ermöglichen eine schnellere Datenverarbeitung. Die müssen Sie allerdings organisieren.“

  • Dr. Martin Fischer, Lobster

    Dr. Martin Fischer: „Daten- und Systemintegration, ein sich selbst optimierender Kreislauf“

Fischer weiß: Schnittstellen sind wichtiger denn je. Sie helfen dabei, IT-Systeme einer Organisation digital zugänglich zu machen und erleichtern deren Integration in neue Wertschöpfungsketten. ­Darüber hinaus ermöglichen es Schnittstellen sogar, komplette Wertschöpfungsketten zu digitalisieren und sie einfacher in verschiedenen Kontexten zu nutzen.

Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 9-10/2020. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.

Lobster kommt aus der Integration und hat sich als Hersteller von Standardsoftware für die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen einen Namen gemacht. „Medienbrüche müssen nicht sein“, sagt Fischer. Er verweist auf die workflow- und ereignis­basierte Konfiguration von Geschäftsregeln. Die erlaube z.B. in der Beschaffungslogistik die Automatisierung der Prozesse mit Lieferanten und Spediteuren. Bei eingehenden Bestellungen könne der Lieferant Orderpositionen bestätigen, Lieferscheine auf Basis der übernommenen Daten erstellen und entsprechende Warenanhänger drucken. Der Auftraggeber erhält dann ein Lieferavis per EDI und scannt die Warenanhänger im Wareneingang.

Für genau solche Anwendungen wird über die neue Tochter Lobster Logistics Cloud ein cloudbasierter Marktplatz ausgebaut. Dort stehen nicht nur Third-Party-Services und Apps zur Verfügung, sondern auch Lobster-eigene Anwendungen. Dabei können bei der Software Lobster_pro ebenso wie beim beim Logistik-Portal bestehende Verbindungsstandards weiter genutzt werden. Denn Lobster_data regelt als Middle­ware, also als zentraler „Dolmetscher“, die Daten- und Business­integration. „Heterogene Systeme führen nicht mehr zwangsläufig zu Datensilos“, betont Fischer. Denn man stelle inzwischen über 4.000 Vorlagen für ERP-Schnittstellen bereit und bediene die gängigen Protokolle zum Daten­austausch. Insgesamt werden ca. 10.000 Industrie­standards unterstützt.

„Diese Standards sprechen – wenn Sie so wollen – eine gemeinsame Sprache und ermöglichen damit den Datenaustausch in Unternehmen und zwischen Unternehmen, Partnern und Kunden“, erklärt Fischer. Standards und Datenintegration sind seiner Meinung nach der Schlüssel zur digitalen Vernetzung und Automatisierung der Prozesse – sowohl im Unternehmen (EAI) als auch bei der Anbindung externer Partner-Unternehmen (EDI).

Unternehmer suchen solche Wege zur Kostenreduzierung, zur Steigerung der Transparenz, zur Verkürzung der Reaktionszeiten auf neue Anforderungen und vor allem robustere Prozesse. Wie all das in Zeiten der Pandemie zusammenpasst, diskutierten wir mit Dr. Martin Fischer, Geschäftsführer des Softwarehauses Lobster in Pöcking am Starnberger See.

Herr Fischer, Covid-19 hat viele Unternehmen hart getroffen. Wie steht es bei Ihnen?
Dr. Martin Fischer
: Wir beschäftigen uns mit Daten- und Systemintegration ebenso wie mit Prozessautomatisierung. Das waren bereits vor Covid-19 wesentliche Elemente von Digitalisierungsstrategien.
Die Pandemie und der Lockdown haben für Viele den Druck erhöht, die digitale Anbindung von Geschäftspartnern voranzutreiben. Wenn es also neben der reinen Datenintegration auch um die Veränderung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen geht, können wir Unternehmen sicher helfen, mit den neuen Anforderungen umzugehen.

Wie wichtig sind aus Ihrer Sicht heute digitale Prozesse?
Dr. Fischer
: Unsere Kunden sind namhafte Vertreter aus allen Bereichen der Industrie: Lebensmittel, Handel, Logistik, Automotive, Textil, Chemie. Die Bedeutung digitalisierter Prozesse unter den Bedingungen von Covid-19
ist hier sicher sehr unterschiedlich. Klar ist aber: Der Anteil an digitalisierten Prozessen im Unternehmen ist ein guter Indikator für ein zukunftsfähiges und resilientes Unternehmen.
Wer über in hohem Maße digitalisierte Prozesse verfügt, erhält durch Echtzeitdaten eben auch ein hohes Maß an Transparenz. Außerdem ist ein digitales Ökosystem wesentlich flexibler als jeder manuelle Prozess, wenn es um Kosten­senkung, Effektivität und Reaktionsgeschwindigkeit auf Unvorhersehbares geht.
Mit Blick auf Covid-19 bedeutet das: Wer digital gut aufgestellt ist, reduziert in solchen Phasen Risiken und erhöht den Abstand zur Konkurrenz – auch wenn das Umfeld gerade schwierig ist. Und sobald die Märkte wieder an­ziehen, profitieren digitalisierte Unternehmen am meisten, weil sie Aufschwünge am schnellsten antizipieren.

Wenn Sie von Digitalisierung sprechen – welche Punkte haben Sie dann im Blick?
Dr. Fischer
: Wir adressieren mit unseren Produkten und Services genau das Zentrum, denn es geht im Kern ja letztlich um Vernetzung und die automatisierte Weitergabe von Informa­tionen. Also darum, wie Daten einfach, schnell und sicher aus einem System in ein anderes gelangen – und wie aus einem Geschäfts­prozess heraus ein oder mehrere andere Prozesse automatisiert angestoßen werden.
Damit erwecken wir die Digitalisierung zum Leben. Die Datenebene und die Geschäfts­prozessebene zusammenzubringen ist eine der zentralen Aufgaben, wenn es um die Digitalisierung in Unternehmen geht.

Mit welchen Themen sollten sich Unternehmer, IT-Leiter und CDOs dabei aus Ihrer Sicht beschäftigen?
Dr. Fischer
: Man kann sich dem Thema wie gesagt aus unterschiedlichen Perspektiven nähern. Bei unseren Kunden sehen wir meist einen oder mehrere von fünf Triggern, die das Thema auf die Agenda heben: Kundenzufriedenheit, Effektivität, Kostensenkung, Flexibilität und Agilität sowie Transparenz.

Was bedeutet das konkret?
Dr. Fischer
: Überlegen Sie mal, wie sich Ihre Einstellung zur Latenzzeit bei Bestellungen im Internet verändert hat. Wenn Sie heute nicht innerhalb von einer Minute eine Bestellbestätigung und innerhalb 24 Stunden eine Versandinformation haben, überlegen Sie, ob der Service noch stimmt.
Kunden erwarten heute immer schnellere Reaktionen – unabhängig davon, ob Prozesse sich über unterschiedliche Systeme oder Medien erstrecken. Das heißt: Für eine einwandfreie Kundenkommunikation benötigen Sie durchgängig automatisierte Prozesse.
In der produzierenden Industrie geht es zudem um die Steigerung der Effektivität. Maschinen erledigen Routineaufgaben und langlaufende Prozesse sehr viel effektiver als Menschen. Das hat viele Gründe: Digitale Prozesse lassen sich einfach parallelisieren, sind unabhängig von Zeitzonen, weniger fehleranfällig und ermöglichen eine schnellere Datenverarbeitung. Die müssen Sie allerdings organisieren. Dafür zahlt das dann auch auf das Thema Kostensenkung ein.

Lassen sich in der IT die ­Kosten ebenfalls senken?
Dr. Fischer
: Ja und nein. Man bekommt durch die zunehmenden Möglichkeiten der Prozess­automation sicher immer mehr fürs Geld. Aber die Ansprüche von Partnern und Kunden steigen natürlich auch. Denken Sie nur an IT- und Prozess-Outsourcing. Das war gestern. Innovative digitale Technologiebaukästen bieten das Potenzial, Kosten um ein Vielfaches zu reduzieren.
Ein weiterer Vorteil: Sie behalten die ­absolute Kontrolle über Ihre „digitale Belegschaft“. Hinzu kommen der Überblick über alle Prozesse und – bei Nutzung der richtigen Tools - die Möglichkeit, schnell auf neue Wett­bewerber, veränderte Kundenbedürfnisse oder Lieferbedingungen reagieren zu können. Dass wir hier noch unsere Hausaufgaben machen müssen, zeigten während des Lockdowns die Anlaufprobleme bei der Reorganisation der Prozesse von so etwas Banalem wie der Lieferung von Toilettenpapier oder später bei der flächendeckenden Versorgung mit Gesichtsmasken.

Werfen Sie jetzt die Vernetzung von Systemen innerhalb eines Unternehmens und den Austausch von Daten mit externen Partnern in einen Topf?
Dr. Fischer
: Aber sicher! Es geht einerseits um die Integration interner Systeme oder EAI, also Enterprise Application Integration. Es geht aber ebenso um den Austausch von Informationen mit externen Partnern und Kunden, also EDI oder Electronic Data Interchange.
Das ist aber eine ein wenig in die Jahre gekommene Sichtweise. Die Grenzen sind heute ­fließend. Was wir benötigen, sind nahtlose Verbindungen zwischen Systemen, Dingen und Menschen. Es ist heute unabdingbar, relevante Informationen intern und extern zu teilen. Erst recht mit immer mehr Diensten in der Cloud. Nur eine nahtlose Kommunikation ermöglicht die system- und unternehmensübergreifende Automatisierung von Prozessen.
Wenn wir zum Beispiel auf das Thema Industrie 4.0 und das Internet der Dinge schauen, dann geht es insbesondere darum, unzählige Informationen über Dinge und Maschinen an den unterschiedlichsten Orten zu sammeln. Entscheidend ist dabei, in Echtzeit auf Veränderungen zu reagieren und vorausschauend zu planen. Und dann kommt es darauf an, aus dieser Datenflut Informationen entscheidungsrelevant aufzubereiten und zu visualisieren. Damit Menschen jederzeit sicher von der digitalen Welt profitieren können.

Das ist doch noch eine Vision?
Dr. Fischer
: Ja, das ist eine Vision – aber wir arbeiten bereits daran. Wir verfolgen hier zwei unterschiedliche Ansätze, die ineinander greifen. Ich habe das vorhin schon kurz angesprochen: In den letzten Jahren ging es vor allem darum, erst einmal Verbindungen zwischen Systemen herzustellen, Daten zu integrieren, automatisierte Schnittstellen mit einer leicht zu bedienenden Standardsoftware bereitzustellen, also um das Herstellen von Konnektivität. Dabei müssen die Daten dann aus unterschiedlichen Systemen abgeholt, aggregiert, in andere Systeme befördert werden.
Da spielen viele Details eine Rolle, die der IT- oder Fachabteilung das Leben leichter machen. Also etwa: Meldet sich das System, wenn ein Prozess nicht funktioniert hat, weil zum Beispiel ein Server nicht erreichbar war? Werden alle Schritte automatisch dokumentiert und sind diese damit jederzeit nachvollziehbar? Wenn ich weiß, was wann aus welchen Quellen in welcher Form zu welchen Zielen gebracht werden muss, kann ich meine Datenflüsse heute problemlos weltweit über Zeitzonen und unterschiedlichste Formate hinweg automatisieren.

Und neben der Datenintegration steht als weiteres großes Thema die Prozessintegration im Raum?
Dr. Fischer
: Genau. Wenn wir Informationen als entscheidungsrelevante Daten betrachten, dann lauten die spannenden Frage heute, wie wir die integrierten Daten nutzen, welche Funktion sie im Geschäftsprozess haben und wie wir durch ihre Weitergabe Geschäftsprozesse miteinander verzahnen können, damit sie vollkommen automatisiert, fehlerfrei, transparent und eben auch problemlos veränderbar ablaufen, falls sich die Rahmenbedingungen kurzfristig ändern.

Können Sie bitte ein Beispiel nennen?
Dr. Fischer
: Wie könnte ein automatisierter Bestellprozess heute aussehen? Die Sensoren im automatisierten Lager melden, dass der Bestand an Rohstoffen oder Halbfertigprodukten unter ein bestimmtes Level fällt. Diese Daten werden ins ERP-System übertragen. Dort lösen sie, weil ein bestimmter Schwellenwert erreicht ist, einen Prozess im Beschaffungssystem aus, das mit diversen Lieferanten vernetzt ist und dort wiederum Abfragen tätigen kann.
Das Beschaffungssystem startet also automatisiert bei den gelisteten Lieferanten eine Abfrage zu Preisen, Mengen und Lieferzeiten. Diese Daten werden in ein Planungstool übertragen, das darüber hinaus Daten aus der aktuellen Auftragslage integriert, diese damit in Beziehung setzt und dann selbstständig Preise, Mengen und Lieferzeiten optimiert. Das Ergebnis wird ins Beschaffungssystem zurückgespielt und der Bestellprozess wird automatisch ausgelöst.
Vielleicht wird auf Basis dieser Informationen zusammen mit der eigenen Produktionsverfügbarkeit auch noch täglich der Produktpreis neu berechnet und damit die Produktionskapazität verbessert. Durch eine Abfrage der internen Finanzdaten wird außerdem die Liquidität berücksichtigt. Durch Verbindungen zu mehreren Finanzdienstleistern können sofort potenzielle Finanzierungskosten mit berechnet werden. So optimieren sich verschiedene Geschäftsprozesse kontinuierlich und selbstständig, indem sie automatisiert auf Daten reagieren, die ihnen aus anderen Systemen zur Verfügung gestellt werden.

Sie wollen sagen, dass Prozess- und Datenintegration Hand in Hand gehen müssen?
Dr. Fischer
: Exakt.

Ich benötige also zwei verschiedene Softwaresysteme, die miteinander interagieren?
Dr. Fischer
: Führende Anbieter von Standardsoftware schaffen das in einem Tool und reduzieren so die Aufwände und die Zahl der Fehler­quellen. Wichtig ist: Je geringer der Aufwand der Anbindung und der Pflege, desto einfacher gelingen Integration und Flexibilität im Sinne von Anpassung an Veränderungen.

Datenintegration, also das Verbinden von Systemen, die Eingabe von Formaten und das Mapping sind ja in vielen Fällen recht einfach. Prozessautomatisierung dagegen ist durchaus kompliziert und manchmal komplex.
Dr. Fischer
: Kompliziert ist es, eine Boing 747 zusammenzubauen, weil viele Schritte notwendig sind. Wenn Sie aber wissen, wie es geht und alles richtig machen, hebt der Flieger problemlos ab. Komplex ist, wenn Sie einen Teller ­Spaghetti haben, an einer Nudel ziehen und nie genau wissen, was die anderen Nudeln machen. Am Ende haben Sie trotz aller Vorsicht einen Tomatenfleck auf dem Hemd.
So etwas darf bei der Prozessautomatisierung nicht passieren. Hier gibt es Technologie-­Bausteine, die wesentliche Teile von Geschäftsprozessen bereits als fertige Module abbilden. Das verhindert ärgerliche Tomatenflecken im Prozess. Übersetzt: Die Automatisierung der Geschäftsprozesse funktioniert wesentlich schneller und sicherer. Das nennt man auch „no code“. Die Bausteine machen komplizierte Zusammenhänge beherrschbar und transparent.

Wenn man die aktuelle Entwicklung zusammenfasst, dann geht es vor allem darum, Unternehmen dabei zu unterstützen, einerseits ihre Datenintegration voranzutreiben und sie andererseits auch bei der Prozessautomation zu unterstützen?
Dr. Fischer
: Genau. Und diese Unterstützung erfolgt auf zwei Ebenen. Zum einen geht es darum, mit einer möglichst anwendungsfreundlichen Software Datenintegration und Prozessautomation zu ermöglichen. Dazu gehört auch, auf die Bedürfnisse von Unternehmen bei der Datenhaltung einzugehen. Das bedeutet, klassische On-Premises-Software anzubieten, die auf eigenen Servern ­installiert wird, daneben hybride Systeme, die Teile in die Cloud verlagern und eben auch komplett virtuelle Systeme, bei denen die Software nur noch als Service aus der Cloud bezogen wird.
Das ist die erste, technische Ebene. Auf der zweiten Ebene kommen wir letztlich zu dem Punkt, der aus Software-Anbietern Dienstleister macht, die wie wir den nächsten logischen Schritt gehen und ihre gesamte Leistung auch als Managed-Service anbieten.
Das reduziert für Unternehmen nicht nur potenzielle Investitionskosten, sondern auch die Kosten für die Bereithaltung einer eigenen Infrastruktur. Es gibt – ähnlich wie bei reinen Cloud-Lösungen – keine Software-Releases mehr, die installiert werden müssen. Dank Cloud-Technologie ist immer alles auf dem aktuellen Stand. Das steigert die Wartungsfreundlichkeit und – rapide – die Geschwindigkeit, mit der neue Prozesse um­gesetzt werden. Da die Kosten aufwandsabhängig sind, eröffnen sich somit für eine breite Schicht kleiner und mittelständischer Unternehmen kostengünstig neue Wege in die Digitalisierung.

Herr Dr. Fischer, vielen Dank für das Interview!

Bildquelle: Martin Jepp / Gerhard Lange

 

 

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