Studie: Integrationsaufwand für Cloud-Services oft unterschätzt

Stolpersteine aus dem Weg räumen

Das Weinheimer Systemhaus Freudenberg IT (FIT), eine Tochter des Technologiekonzerns Freudenberg, hat mit dem Analystenhaus PAC eine neue „Research Note“ herausgegeben, die sich mit den Herausforderungen für Unternehmen bei der Integration verschiedener Cloud-Services befasst.

Vielfältige Anforderungen an Cloud-Integration

Vielfältige Anforderungen an die Cloud-Integration

Die Studie thematisiert, welche Rolle Plattformen zur Cloud-Integration („Integration Platform as a Service“, iPaaS) spielen, gibt Empfehlungen und beleuchtet den aktuellen Status quo der Cloud-Nutzung sowie die Stolpersteine bei der Cloud-Integration. Eine zentrale Erkenntnis: Der Integrationsaufwand von Cloud-Services ist höher, als viele denken. Die Studie „Cloud Services: Integrationsaufwand nicht unterschätzen! Komplexität beherrschen“ steht auf der Webseite von FIT zum kostenlosen Download bereit.

Cloud-Services erfreuen sich großer Beliebtheit – sie lassen sich schnell in Betrieb nehmen und unterstützen eine Vielzahl an Webtechnologien. Damit ergänzen IT-Chefs häufitg ihre im eigenen Hause betriebenen IT-Umgebungen. Eine vollständige Migration in die Cloud ist häufig kaum möglich oder gewollt.

Achtung: Multi-Cloud

Das bedeutet, dass Systeme und Daten der In-house-IT mit den Cloud-basierten Services – die oft zusätzlich von unterschiedlichen Anbietern stammen – integriert werden müssen. Ein komplexer Prozess, vor allem, da der Einsatz verschiedener Cloud-Anwendungen und unterschiedlicher Cloud-Infrastrukturen eher die Regel sind als die Ausnahme.

Das Anbieterspektrum auf dem Markt ist breit – und die Wahlmöglichkeiten für Unternehmen sind groß: Amazon, IBM, SAP, Microsoft, Google und viele kleinere (Branchen-)Spezialisten oder regionale Provider mischen mit im Markt. Da meist verschiedene Dienstleister mit jeweils eigenen Nutzungsverträgen, Leistungskatalogen und Support-Konzepten involviert sind, wird die Integration alles andere als trivial. Heterogene, aus Cloud- und Nicht-Cloud-Systemen bestehende Umgebungen sind daher die logische Folge der Digitalisierung. Die IT-Chefs sind gefordert, vielfältige IT-Anforderungen für neue Geschäftsprozesse bei gleichzeitiger Einbindung der bestehenden Prozesse zu meistern.

Alles andere als trivial

Zentrale Herausforderungen bei der Cloud-Integration sind die verschiedenen Architekturen der Cloud-Software, Multi- sowie Hybrid-Cloud, die Vielfalt der Systeme, IT-Service-Management in heterogenen Umgebungen und Sicherheit und Compliance. „Heterogene Umgebungen aus Cloud- und Nicht-Cloud-Systemen sind eine Folge der Digitalisierung“, erklärt Ralf Sürken, CEO Europe bei Freudenberg IT. „Unternehmen sind gefordert, vielfältige IT-Anforderungen für neue Geschäftsprozesse bei gleichzeitiger Einbindung der bestehenden Prozesse zu meistern!“ „

Bildquelle: PAC

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