Tobias Kübler, Head of Business Line SAP bei SVA
Christoph Nagy, Geschäftsführer von Security Bridge
Viele SAP-Kunden verlassen sich in puncto technischer Sicherheit noch auf die „Bordmittel“ des Herstellers, weiß Christoph Nagy, Geschäftsführer von Security Bridge. Dies reiche heute aber oftmals nicht mehr aus, denn die schiere Zahl der Cyberangriffe gerade auch auf geschäftskritische Systeme wie SAP sei in Deutschland in der letzten Zeit signifikant angestiegen. Damit wachse auch der Bedarf nach adäquaten Security-Lösungen.
Laut Tobias Kübler, Leiter des Geschäftsbereiches SAP bei SVA, habe man sich für diesen neuen Technologiepartner entschieden, „weil dessen Plattform aus unserer Sicht die größtmögliche Funktionalität und den besten Benutzerkomfort bietet“. Die Plattform sei vollständig in SAP integriert, erkenne Cyberangriffe frühzeitig und wehre sie zuverlässig ab. Eine stets gepflegte Wissensdatenbank rund um das Thema SAP-Sicherheit bietet den bestmöglichen Überblick über alle Themen der SAP-Härtung. Entsprechende Analysewerkzeuge helfen dabei, fehlende Sicherheits-Updates und Schwachstellen in kundeneigenen SAP-Entwicklungen zu erkennen.
„Die Kombination aus unseren spezialisierten Software-Produkten mit den Servicedienstleistungen sowie dem weitreichenden Projekt-Know-how von SVA schaffen den eigentlichen Nutzen für SAP-Anwenderunternehmen“, sagte Christoph Nagy, Geschäftsführer von Security Bridge.
Der Softwarehersteller Security Bridge mit Hauptsitz in Ingolstadt sowie mehreren internationalen Standorten bietet eine in SAP integrierte Software-Plattform, die Cyberangriffe frühzeitig erkennt und abwehrt. Neben der Überwachung bietet die Plattform auch Analysewerkzeuge, um nicht nur unsichere Konfiguration und fehlende Sicherheitsupdates, sondern auch Schwachstellen in kundeneigenen SAP-Entwicklungen zu erkennen.
Bildquelle: SVA / Security Bridge