Als Teil der „Knowledge Platform“ für das Management von Unternehmensdaten bereits seit August 2022 auf dem Markt, steht diese auch im Umfeld von IBM i einsetzbare Tool-Suite für Datenreplikation, -synchronisation und -integration nun unter dem neuen Namen in der Version 10.2 auch als Stand-Alone-Produkt zur Verfügung.
Replicate erlaubt nun Cloud-basiertes Monitoring. Eine nun vollständig webdienstbasierte API-Schicht ermöglicht zugleich eine „Headless“ Automatisierung der Replikation über Daten-Pipelines für wichtige Unternehmensdaten. Insgesamt vereinfacht das die Integration von Teilsystemen deutlich – und zwar sowohl On-Premises (wie zum Beispiel auf dem Power-System mit IBM i) als auch in der Cloud. Für den Hersteller verringert sich so der künftige Aufwand für die Pflege und Erweiterung des Software-Produktes. Weitere wesentliche Neuerungen sind beispielsweise
Erweiterte Unterstützung für SAP Hana, z.B. für Synonyme für Quell- und Zieldatenbank im Refresh-Modus und weitere Datentypen im HTTP API für multiple Replikationen
Unterstützung für die Snowflake-Datenbank auch als Quelle im Refresh-Modus
Unterstützung für Microsft-Access-Treiber für Text/CSV als Ziel
Laden von Daten in SAP unter Verwendung der Anwendungsschicht durch BDC
Parquet-Unterstützung für das Laden von Daten in den Azure Data Lake
Im Hinblick auf die Kompatibilität mit Cloud-Plattformen und Cloud-Datenbanken wurde das Lizenzmodell umgestellt und vereinfacht. Es ist jetzt unabhängig von der Leistungsfähigkeit der beteiligten Datenbanksysteme, wie Anzahl der Prozessoren oder Cores. Die Lizenzen schließen Support und Wartung mit ein und gelten jeweils für ein Jahr – mit automatischer Verlängerung. Mehr Information sind über den Syniti-Partner Helmut Knappe Software & Services in München erhältlich.
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