Die Gründung des Kompetenzzentrums rund um IBM Rapid Move sei „der nächste Meilenstein in der langjährigen Partnerschaft, mit dem die beiden Unternehmen ihre SAP-Expertisen bündeln, um innovative und moderne Lösungen effizient voranzutreiben“, heißt es in der Presseinformation. Kern der Zusammenarbeit sei das Rapid-Move-Programm, mit dem IBM seine Kunden bei ihren S/4-Hana-Transformationen unterstützt. Dieses Programm basiert auf der SNP-Softwareplattform Crystalbridge und adressiert den Markt der hybriden S/4-Hana-Migrationen.
Das neue CoE im Walldorfer IBM Innovation Center for SAP Solutions soll als effiziente und skalierbare „Delivery Engine“ mit globaler Reichweite fungieren. Außerdem wollen beide Partner im Bereich der generativen KI unter Einsatz von Watsonx eng zusammenarbeiten, um die Effizienz von Migrationsprojekten weiter zu steigern. Darüber hinaus werden mit der IBM-Tochter Truqua, die auf die Optimierung von Finanzprozessen in SAP-Systemen spezialisiert ist, maßgeschneiderte Lösungen entwickelt, um Innovationen im Finanzwesen global agierender Unternehmen schnell und sicher einzuführen.
Garrick Keatts, Senior Partner und SAP Practice Leader bei IBM, sagt: „Wir kennen die Bedarfe unserer Kunden an hybriden SAP-S/4-Hana-Transformationen – und das […] Center of Excellence ist genau der Supercharger, den es dafür braucht.“ Laut Jens Amail, CEO von SNP, wächst die Nachfrage nach softwarebasierten hybriden Migrationen weiter: „Wir stehen erst am Anfang unserer gemeinsamen Reise.“
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