Eine Partnerschaft für die „Hybrid Cloud“

Vmware auf der IBM Cloud

Im Einsatz von „Software-Defined Datacentenr“ (SDDC) sieht man bei Vmware die Grundlage für jede digitale Transformation im Unternehmen – und will daher durch das partnerschaftliche Angebot von Vmware auf der IBM Cloud die Komplexität bei deren Verbindung zu On-Premise-Umgebungen in einer „Hybrid Cloud“ reduzieren.

Vmware und die Hybrid Cloud

Die langjährige strategische Partnerschaft beider Hersteller wurde 2016 durch die gemeinsame Cloud-Partnerschaft vertieft – mit dem Fokus auf der schnellem Implementierung der „Hybrid Cloud“ für Unternehmen. Kunden von V,ware können ihre Workloads aus dem On-Premise-Rechenzentrum in die IBM Cloud migrieren und dabei die IBM-Rechenzentren weltweit nutzen. Mögliche Einsatzszenarien werden auf der Cebit 2018 auf dem IBM-Stand im Pavillon 34 gezeigt.

Am 12. Juni 2018 findet auf der Cebit im Cloud Dome die Veranstaltung „IBM Cloud, Data & AI at work“ statt, auf der Markus Klein, Senior Director Systems Engineering Central EMEA bei Vmware, um 16 Uhr einen Vortrag zum Thema „Vmware auf der IBM Cloud – Agilität in der digitalen Welt“ halten wird.

Die technische Basis der Partnerschaft bildet die Vmware Cloud Foundation, die das Vmware SDDC (inklusive vSphere, NSX und vSAN) widerspiegelt und jetzt global über die IBM Cloud genutzt werden kann. Hierbei flankiert die Technologie Vmware Hybrid Cloud Extension (HCX) eine einfache Migration der virtuellen Maschinen in die IBM Cloud, um den Kunden eine gemeinsame Nutzung der Technologien beider Hersteller zu ermöglichen. Dies betrifft durchgängig das Management, die Migration von Anwendungen, die Kapazitätsplanung und Infrastrukturkosten sowie Netzwerkleistung und Sicherheitsfunktionen.

vRealize Automation

Bereits 2015 hatten IBM und Vmware bekanntgegeben, dass die Software vRealize Automation (vRA) von Vmware da Management von IBM-Servern der Power-Familie über PowerVC unterstützen wird. Diese Integration bietet Kunden einen Mehrwert durch die gleichzeitige Verwaltung von Power- und Nicht-Power-Hardware unter Verwendung einer gemeinsamen Schnittstelle mit Cloud-Orchestrierungsfunktionen, die über PowerVC allein hinausgehen. Dieses kurze Video beschreibt die Partnerschaft.

Nach dem Erstellen und Konfigurieren einer vRA-Umgebung mit IBM Power Systems können Cloud-Administratoren darüber „Blueprints“ als „Services“ innerhalb von vRA veröffentlichen und erstellen – und zwar mit AIX-, Linux on Power- und auch IBM-i-Komponenten. Ein „Service“ kann dabei so einfach sein wie eine einzelne Linux-VM oder so komplex wie ein Multi-OS-, Multi-Plattform-, Multi-VM- IBM Cloudbuilder-Muster einschließlich Middleware und Anwendungen. vRA-Cloud-Benutzer können Services mit AIX-, Linux on Power- und/oder IBM i-Komponenten anfordern (optional auch mit IBM Cloudbuilder-Mustern).

Bildquelle: Vmware

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