Technogroup schafft Umsatzplus auf 35 Mio.

Wachstum mit Drittwartung

Die Hochheimer Technogroup schloss das Geschäftsjahr 2017 mit einer Umsatzsteigerung von 11,3 Prozent auf 35 Mio. Euro ab. 90 Prozent des Umsatzes werden über langfristige Serviceverträge mit Unternehmen verschiedener Größe aus unterschiedlichsten Branchen erwirtschaftet. 250 Mitarbeiter in 37 lokalen Servicestützpunkten betreuen heute rund 4.500 Kunden.

Bildquelle: © Gerd Altmann/Pixelio.de

„Das ist ein überaus starkes Ergebnis und zeigt, wie sehr Unternehmen einen unabhängigen Servicepartner schätzen“, sagt Dr. Ralf Dingeldein, Geschäftsführer der Technogroup IT-Service GmbH. „Wir bieten alles aus einer Hand und arbeiten dazu auch eng mit Herstellern zusammen. Der Kunde nimmt uns als One-Stop-Shop für seinen Servicebedarf wahr und spart dadurch sehr viel Zeit und Kosten ein.“

Service aus einer Hand

Im vergangenen Jahr übernahm Dingeldein das wachsende Unternehmen gemeinsam mit Alfried Netzband und dem Private-Equity-Unternehmen Vitruvian Partners LLP von den Gründungsgesellschaftern sowie vom Investor Caldec Holding GmbH. Er sieht die Technogroup als Marktführer beim herstellerunabhängigen Service für Rechenzentren und IT-Anlagen in der DACH-Region; man könne „aus einer Hand“ Services für alle entscheidenden IT-Systeme in Rechenzentren bieten. Vordefinierte Servicepakete helfen zudem, Hardwareausfälle zu vermeiden, im Fall des Falles schnell zu beheben und die Nutzungsdauer von IT-Systemen zu verlängern. Zu den zusätzlichen Services gehören u.a. Administrationsdienste, Installation, Systemumzüge, Änderungen und Updates sowie Recycling von Altsystemen.

Die Nähe zu den Kunden ist für Dingeldein ein wichtiges Geschäftsprinzip, um schnelle Reaktionszeiten bei Ausfällen im RZ zu gewährleisten. Dafür hat er außerdem mehr als 280 Systemhaus-Partner mit eingebunden, um die Abdeckung im DACH-Bereich zu verbessern und die Nutzungsdauer der Hardware zu verlängern. „Dieses Konzept schont Ressourcen und Budgets“, erklärt Dingeldein. „Ein Auto muss bei abgenutzten Zündkerzen auch nicht gleich ersetzt werden. Mit Third-Party-Maintenance arbeiten wir zeitwert-gerecht und können sogar längst nicht mehr herstellerunterstützte Systeme in Betrieb halten.“

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