Mit xpa, dem Nachfolger von Unipaas und Edeveloper, lässt sich Software für unterschiedliche Bereitstellungsarchitekturen (On-Premise, Client/Server inklusive AS/400), Web (HTML5), SOA (Webservices) und Rich-Internet-Anwendungen (RIA) ebenso entwickeln wie für mehrere mobile Plattformen (iOS, Android , Blackberry, Windows Mobile).
„Wir wissen, dass Apps, die keine attraktive und intuitive Nutzererfahrung bieten, nicht genutzt werden”, erläutert Ami Ries, Vice President R&D bei Magic Software Enterprises. Deshalb seien neue Funktionen ergänzt worden, „die das User-Interface und die Entwickler-Effizienz verbessern.“ Damit wolle man Kunden in die Lage versetzen, einfach und schnell moderne Multichannel-Anwendungen zu entwickeln, die dem Bedarf und den Erwartungen von Endnutzern und Unternehmen gleichermaßen entsprechen.
Mit der codefreien, metadatenbasierenden Applikationsplattform xpa können Unternehmen und Software-Häuser schnell mobile Apps und Desktop-Lösungen für vielfältige Bereitstellungskanäle entwickeln. Zu den mobilen Erweiterungen von xpa 2.5 gehören:
- Neue Bildschirm-Animationen und Farboptionen ergänzen die Navigationsfeatures ebenso wie Tableisten und Ausklappnavigationen.
- Die Integration von Magic- und Native-Code wird einfacher.
- Entwickler können Push-Nachrichten in den Apps für iOS- und Android-Geräte zur Verfügung stellen.
- Kompatibilität mit aktuellen Datenbanken (z. B. Oracle 12) und Technologien (z. B. Websphere MQ Server 7.5).
Ebenfalls neu ist das Mobile Accelerator Framework mit vorprogrammierten, komponentenbasierten Entwicklungsmodulen und Best Practices. Wiederverwendbare Komponenten beschleunigen die Entwicklung mobiler Multiplattform-Apps und reduzieren den Ressourcenbedarf. Zu diesen Standardkomponenten gehören: User-Interface und Display, Navigation, Diagramme, Lokalisierungsfunktionen, Synchronisation sowie Geräte- und Applikationsauditing. Auf dem Magic IT Summit am 6. November wird das neue Accelerator Framework vorgestellt.
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