Der deutsche Bekleidungshersteller Mac Mode hat die Datensicherung effizient und zuverlässig geregelt.
Der Hosenspezialist Mac mit Sitz in Wald/Roßbach verkauft jährlich über 6 Mio. Damen- und Herrenhosen. Das Unternehmen beschäftigt ca. 330 Mitarbeiter im Oberpfälzer Hauptsitz und über 3.400 Mitarbeiter in den angeschlossenen Produktionsstätten. Um die Geschäftsprozesse zu unterstützen, werden zwei Vcenter-Umgebungen mit etwa 200 virtuellen Maschinen genutzt. Daneben kommt auch ein Windows-Netzwerk und Power-Hardware zum Einsatz, unter anderem auch mit Betriebsystemen IBM i und AIX; darauf läuft zum Beispiel die Warenwirtschaft einer Branchensoftware für die Bekleidungsindustrie oder das Fashion-Portal.
Zum Schutz der in den Vcenter-Umgebungen verarbeiteten Daten betreibt Mac zwei Backup-Umgebungen mit je einem physischen Linux-Server, virtuellen Windows-Systemen unter Vmware und einem Bandarchiv IBM 3310 mit vier LTO6-Laufwerken. Der Backup der IBM-i- und AIX-Umgebungen auf den Power-LPARs erfolgt separat von dem Vcenter-Backup – und zwar abhängig vom Betriebsystem wie folgt:
Mit Novastor Datacenter sichert das Backup-Team des Bekleidungsherstellers die virtuellen Maschinen täglich per Image-Backup auf NAS-Speicher. Dateisicherungen ausgewählter Abschnitte der File-Server werden mit Agenten direkt vom Backup-Server ausgeführt. „Mit der Netzwerk-Sicherung [...] erzielen wir eine sehr hohe Datenverfügbarkeit bei geringem finanziellen und minimalem personellen Aufwand“, sagt Stephan Traub, Leiter IT und Organisation bei Mac Mode.
Zum Schutz vor Naturkatastrophen, Hacker-Angriffen oder Ransomware-Attacken setzt Mac auf Datenauslagerung auf Tape. Das funktioniert so: Im Anschluss an die primäre Sicherung auf Festplatte (zur kurzfristigen Datenverfügbarkeit) klont Novastor Datacenter alle Backups auf Magnetbänder in der Tape-Library. Die Sicherungen auf Magnetband stehen bei niedrigem Energiebedarf und geringen Kosten langfristig für die Wiederherstellung zur Verfügung.
Die IT-Abteilung von Mac steuert mit Novastors Backup-Software zwei TS3310-Bandarchive zur längerfristigen Aufbewahrung von Datensicherungen – und verwaltet die Tapes darin zentral. Die Gesamtlösung lässt sich schnell und einfach skalieren und bietet bei sehr geringen Kosten pro GB eine hohe Effizienz, verspricht der Hersteller Novastor, der seine Backup-Software beim Einsatz mit IBM-Bandarchiven für große und mittlere IT-Umgebungen positioniert.
Als deutscher Hersteller entwickelt Novastor Software für Backup, Restore und Archivierung – und entlastet IT-Abteilungen mit Services von der initialen Konzeption bis in den laufenden Betrieb von Datensicherungs- und Archivierungslösungen für heterogene und verteilte IT-Infrastrukturen auf sämtlichen Speichertechnologien, von Disk über Tape bis Cloud. Novastor ist inhabergeführt und an drei Standorten vertreten: in Deutschland (Hamburg), den USA (Agoura Hills) und in der Schweiz (Rotkreuz).
Bildquelle: Mac Mode