Vertragsunterzeichnung zwischen BASF und HP

Ausgliederung der Rechenzentren

BASF hat Hewlett Packard Enterprise mit dem Betrieb der beiden Rechenzentren am Standort Ludwigshafen sowie der weltweiten Hub-Standorte und Serverräume beauftragt. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Leistungen in einem von schnellen technologischen Veränderungen geprägten Umfeld auch künftig in wettbewerbsfähiger Form erbracht werden.

Vertragsunterzeichnung

Rechenzentrumsausgliederung: Am 7. Dezember 2015 haben BASF und HP einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet.

BASF SE und Hewlett-Packard GmbH, eine deutsche Tochtergesellschaft von Hewlett Packard Enterprise, haben am 7. Dezember 2015 einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet. Die Transaktion umfasst den geplanten Übertritt von rund 100 Mitarbeitern, davon rund 80 der BASF Business Services GmbH mit Sitz in Ludwigshafen, zu Hewlett Packard Enterprise. Die Konditionen des Übertritts der Beschäftigten wurden zusammen mit den Arbeitnehmervertretern definiert. Die beiden am Standort Ludwigshafen unterhaltenen Rechenzentren werden zu dem IT-Anbieter ausgelagert. BASF wird künftig dediziert bereitgestellte IT-Infrastrukturen von Hewlett Packard Enterprise nutzen.

„Durch die Ausgliederung unserer Rechenzentren können wir unsere Dienstleistungen in diesem Bereich flexibler an den Bedürfnissen der BASF-Gruppe ausrichten und zu wettbewerbsfähigen Konditionen erbringen“, sagt Dr. Robert Blackburn, President, Information Services & Supply Chain Operations, BASF. „Außerdem werden wir mit diesem neuen Modell die Cyber-Sicherheitsmaßnahmen stärken.“ Die Übertragung des Betriebs und der damit verbundenen Dienstleistungen soll noch in diesem Monat beginnen.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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