Am 14. Oktober 2022 fand auf dem Gelände zwischen Gwinnerstraße und Mergenthaler Straße der symbolische erste Spatenstich statt.
Mit dem Bau eines innovativen Rechenzentrums-Campus mit rund 10.500 Quadratmeter Fläche und einer IT-Last von insgesamt rund 30 Megawatt treibt das Unternehmen die Energiewende und die Dekarbonisierung in Deutschland intensiv voran. Es soll laut Betreiber eines der effizientesten und nachhaltigsten Rechenzentren in Frankfurt werden. So sollen die Gebäude eine optimale Flächenausnutzung für eine hohe Rechenleistung pro Quadratmeter sowie eine ökologische Bauweise aufweisen. Darüber hinaus werde die Abwärme des Rechenzentrums (RZ) als Heizenergie genutzt.
Der neue RZ-Campus werde zu hundert Prozent mit Ökostrom versorgt, wie das Unternehmen mitteilt. Dazu tragen auch eigene Photovoltaik-Anlagen zur Erzeugung von Sonnenenergie vor Ort bei. Die Begrünung von Fassade und Außengelände trage neben einer anspruchsvollen Optik zusätzlich zur Isolation und Kühlung bei. Außerdem sei geplant, neben den eigenen Büroflächen auch Gebäude in der Nachbarschaft mit der Abwärme zu beheizen.
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Mittels LoRaWAN sollen die Pflanzen ressourcenschonend bewässert werden. Darüber hinaus werde ein Grünstreifen zwischen den Gebäuden für Insekten, Vögel und Fledermäuse erhalten bleiben und kontinuierlich gepflegt. Zudem sollen z.B. Mobilitätsangebote wie Elektroladesäulen sowie Car- und Bikesharing für die Belegschaft ergänzt werden. Der RZ-Campus soll voraussichtlich ab Januar 2024 bezugsfertig sein.
Bildquelle: Mainova Webhouse