Der Finanzdienstleiter arbeitet seit Jahren an der Digitalisierung seiner Kundenbeziehung sowie Unternehmensabläufe. Mit der De-Mail will die Allianz Gruppe dabei nun beide Bereiche bedienen.
Kunden erhalten einen weiteren Zugangskanal, der sie mit dem Unternehmen verbindet. Insbesondere Vorgänge, die einer persönlichen Unterschrift bedürfen, können künftig rechtsverbindlich und digital erfolgen.
In der Praxis verspricht die De-Mail den Allianz-Kunden, bei vielen Anwendungen bequemer und vor allem schneller in Kontakt treten zu können. Künftige Anwendungsmöglichkeiten sollen dabei alltägliche Vorgänge wie Adress- oder Vertragsänderungen, aber auch das Nachreichen von Unterlagen mit identifizierter Herkunft sein.
Angesichts eines Posteingangsvolumens von rund 120 Millionen Seiten pro Jahr – davon 70 Prozent Briefe und Faxe – soll die De-Mail einen wichtigen Beitrag bei der weiteren Digitalisierung leisten. Bei Vorgängen, die aufgrund des Postweges früher einige Tage in Anspruch genommen haben, bringt die neue Art von E-Mail eine Zeit- und Kostenersparnis , wie z.B. beim Anfordern oder Nachreichen von Bescheinigungen.
Dr. Alexander Vollert, Vorstandsmitglied der Allianz Deutschland meint: „De-Mail ist ein wichtiger neuer Kanal für eine rechtssichere elektronische Kommunikation. Die De-Mail ersetzt die bisher oft notwendige physische Unterschrift und bietet damit eine Alternative zu eigenhändig unterschriebenen Briefen und Faxen. Das spart unseren Kunden Zeit und Geld und beschleunigt unsere elektronische Bearbeitung deutlich. In De-Mail sehen wir deshalb einen weiteren wichtigen Baustein in der Digitalisierung unserer Kundenbeziehung. Der Kunde entscheidet in welcher Form er mit der Allianz Kontakt aufnimmt – wir stellen uns entsprechend auf.“
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Bildquelle: Allianz Gruppe