Der Chemiepark in Leverkusen ist Sitz des Bayer-Konzerns und Produktionsstandort.
Das neue Brand-Management-System soll sich unter dem Namen „Bayer Identity Net“ im Look and Feel des Konzerns präsentieren. „Bayer bewegt sich in hochgradig regulierten Industrien. Deshalb muss auch die Markenführung besonders hohen Anforderungen bezüglich Konsistenz und Compliance genügen“, erläutert Brandmaker-Chef Mirko Holzer.
Über das Bayer BMS erhalten über 9.000 Organisationseinheiten – von Australien bis Zypern – via Intranet direkten Zugriff auf sämtliche markenrelevanten Materialien, Vorlagen und Medien. Überdies sollen externe Agenturen über strukturierte Account-Anträge effizient ins System aufgenommen werden. Den Anwendern stehen laut Anbieter auch leistungsfähige Suchfunktionalitäten, eine Dateivorschaufunktion sowie die automatische Konvertierung der Dateien in die jeweils benötigten Formate zur Verfügung.
„Die Entscheidung für Brandmaker fiel nicht zuletzt wegen der Integrationsfähigkeit und Skalierbarkeit des Systems“, erläutert Ulrich Fischer aus dem Bereich Corporate Branding bei Bayer die Kriterien für die Auswahl. Der internationale Rollout des Markenportals gestaltete sich gemäß Fischer schnell und unkompliziert, weil die Anwender lediglich eine Internetverbindung und einen Browser benötigten. Wie die ersten Zugriffsstatistiken zeigen, genieße das Markenportal bereits weltweit eine hohe Akzeptanz. Und nicht zuletzt soll der Umfang der hinterlegten Inhalte ebenso kontinuierlich wachsen wie die Anzahl der registrierten Anwender.
www.brandmaker.com
www.bayer.de