Vorzeitige Vertragsverlängerung

Bernhard Oberschmidt bis 2020 bei Usu

Der Aufsichtsrat der Usu Software AG hat beschlossen, den Vertrag des Vorstandsvorsitzenden Bernhard Oberschmidt vorzeitig bis zum 31.12.2020 zu verlängern.

Bernhard Oberschmidt, Usu

Bleibt bis 2020 bei Usu: Bernhard Oberschmidt

„Wir freuen uns über die weitere Zusammenarbeit mit Bernhard Oberschmidt. In seiner nunmehr fast 20-jährigen Tätigkeit für Usu hat er das Unternehmen maßgeblich zu einem internationalen Software-Konzern weiterentwickelt. Unter seiner Führung erreichte die AG neue Umsatz- und Ergebnisrekorde im Gesamtkonzern und etablierte sich als Wachstums- und Dividendentitel im Kapitalmarkt“, sagte Udo Strehl, Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens auf der kürzlichen ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft.

Bei der Erläuterung des Zahlenwerks betonte Oberschmidt, dass die Usu-Gruppe die Trendthemen „Wissen“ und „Service“ zu einem Produkt- und Lösungsangebot verknüpfe und mit innovativen Software-Produkten in den wichtigen Märkten gut positioniert sei. Als Wachstumstreiber bezeichnete er die dynamisch zunehmende Internationalisierung sowie weitere Innovationen und Akquisitionen.

Erstmals stellten sich Bernhard Böhler und Dr. Benjamin Strehl, die seit Oktober 2014 als Vorstände der Gruppe agieren, den anwesenden Anteilseignern vor. Böhler ist Gründungsmitglied der Usu-Tochter Aspera GmbH und verantwortet insbesondere den Vertrieb und die Internationalisierung des gesamten Konzerns. Er berichtete über die aktuellen Erfolge der Gruppe im Ausland. Nicht nur in Europa, besonders in den USA konnten viele multinationale Konzerne als Kunden gewonnen werden.

Dr. Benjamin Strehl übernahm nach seiner Tätigkeit bei der Unternehmensberatung Roland Berger als Usu-Vorstand die Aufgabengebiete Produktmanagement und M&A und zeichnet damit vor allem für das akquisitorische Wachstum der Gesellschaft sowie die Bereiche Forschung und Entwicklung sowie Consulting verantwortlich. Strehl beleuchtete die Forschungsinvestitionen und -kapazitäten, stellte vier Segmente für aktuelle und innovative Usu-Lösungen vor und beschrieb Voraussetzungen bzw. Kriterien für mögliche Akquisitionen.

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