Die neue Software optimiert das Bestandsmanagement von chirurgischen Instrumente.
In Zusammenarbeit mit SAP bietet TCS ein neues „Intelligent Field Inventory Management (iFIM)“ für Hersteller von Medizinprodukten. Zum Hintergrund: Medizinprodukte werden weltweit hergestellt und ausgeliefert. Entsprechend geht es entlang der Lieferkette um die Verteilung von chirurgischen Instrumenten an Krankenhäuser und das Einsammeln ungenutzter Bestände. Aufgrund einer mitunter komplexen Logistik kann nicht immer sichergestellt werden, die richtigen Instrumente zur richtigen Zeit an den richtigen Ort zu liefern. Zudem muss die Funktionsfähigkeit und Sterilität der chirurgischen Instrumente über die gesamte Lieferkette hinweg gewährleistet werden.
Basierend auf Leonardo-Technologien nutzt die Lösung das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) für eine Nachverfolgbarkeit der Instrumente. Darüber hinaus kommt die Blockchain-Technologie zum Einsatz, um für alle Beteiligten eine bessere Transparenz über die jeweiligen Bestände zu ermöglichen – von Herstellern über Händler bis hin zu den Krankenhäusern. Die Lösung soll für ein vereinfachtes und optimiertes Bestandsmanagement der chirurgischen Instrumente sorgen. Zudem helfe sie bei der Bestandsoptimierung, erleichtere die Einhaltung der regulatorischen Vorschriften und die Bearbeitung der zurückgegebenen Instrumente. Sie lässt sich in bestehende Kernsysteme integrieren und ist skalierbar, um der Dynamik der Lieferkette in der Life-Science-Branche gerecht zu werden.
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