Das Unternehmen will seine Einrichtungen im Temperaturbereich um die 27 Grad betreiben und rechnet dadurch unternehmensweit mit einer Verbesserung der Energieeffizienz von bis zu 10 Prozent.
Als erster Betreiber von Colocation-Rechenzentren verpflichtet sich das Unternehmen dazu, weltweit die Grenzwerte der Betriebstemperatur in seinen Rechenzentren zu erhöhen. Die neue Maßnahme gilt auch für die deutschen Standorte in Frankfurt, München, Hamburg und Düsseldorf.
Der Betreiber arbeitet hierfür an einem mehrjährigen globalen Fahrplan für den thermischen Betrieb der Rechenzentren (RZ), der darauf abzielt, deutlich effizienter zu kühlen und den CO2-Ausstoß zu verringern. Da die Nachhaltigkeit der Lieferkette zu einem immer wichtigeren Bestandteil der allgemeinen Umweltinitiativen in vielen Unternehmen wird, dürfte die Initiative im Laufe der Zeit zahlreiche Kunden dabei unterstützen, die mit dem Betrieb ihrer RZ verbundenen Scope-3-Emissionen zu reduzieren.
IT-Geräte in Rechenzentren, darunter Router, Server und Speicher-Arrays, geben viel Wärme ab, sodass Rechenzentren mit leistungsstarken Kühlsystemen ausgestattet sein müssen, um diese Wärme abzuführen. Als Teil der neuen Effizienzinitiative will das Unternehmen seine Einrichtungen im Temperaturbereich um die 27 Grad °C betreiben und damit die Betriebsgrenzen seines globalen RZ-Portfolios an die weltweit akzeptierten Grenzen des A1A-Standards der „American Society of Heating, Refrigerating and Air-Conditioning Engineers (ASHRAE)“ anpassen.
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