Opentext macht Austausch großer Dateien sicher

Bisherige Verfahren stoßen an ihre Grenzen

Opentext hat eine neue Lösung für den sicheren und hoch performanten Austausch großer und sehr großer Dateien vorgestellt: Opentext Managed File Transfer (MFT).

Lattenzaun, Bildquelle: Peter Smola/pixelio.de

Die bislang vorherrschenden Verfahren zum Austausch von Dateien wie physische Speichermedien, FTP oder E-Mail stoßen an ihre Grenzen.

Die Lösung soll intuitiv bedienbar sein, sich in Microsoft Outlook integrieren und eine rechtssichere Protokollierungsfunktion enthalten. Der Austausch von Dateien mit Kollegen, Kunden oder Partnern erfolgt laut Anbieter verschlüsselt und aufgrund der zum Patent angemeldeten Beschleunigungstechnik sehr schnell. Der komplette Prozess vom Sender zum Empfänger werde lückenlos dokumentiert.

Der Siegeszug multimedialer Inhalte und die Entwicklung hin zu weltweit verteilten Wertschöpfungsketten sind ungebrochen. Um effektiv arbeiten zu können, tauschen Unternehmen mittlerweile Präsentationen, Bilder, Videos oder Entwicklungs- und Baupläne aus, deren Dateigröße von Hunderten Megabytes bis zu vielen Gigabytes reicht. Nicht nur in besonders datenintensiven Branchen wie der Filmindustrie ist der damit verbundene Zeitaufwand gravierend.

Die bislang vorherrschenden Verfahren zum Austausch von Dateien wie physische Speichermedien, FTP oder E-Mail – in vielen Unternehmen ist die zulässige Größe der Dateianhänge beschränkt, oftmals sogar auf nur 10 Megabytes – stoßen vor diesem Hintergrund an ihre Grenzen. Dies gilt sowohl hinsichtlich der Geschwindigkeit als auch der Bedienbarkeit sowie vor allem der Sicherheit, weshalb auch beliebte öffentliche Cloud-Angebote keine geeignete Alternative darstellen. Denn Unternehmen müssen ihr geistiges Eigentum schützen und dafür Sorge tragen, dass Mitarbeiter nur diejenigen Dateien austauschen, auf die sie tatsächlich zugreifen dürfen, die ausgetauschten Informationen während der Übertragung geschützt sind und Nachweispflichten lückenlos erfüllt werden.

„Unsere Kunden sagen in aller Klarheit, dass ihre gegenwärtigen Lösungen für den Austausch digitaler Informationen hinsichtlich der Dateigröße Beschränkungen aufweisen, unzureichende Sicherheit bieten, zu langsam arbeiten oder zu umständlich in der Bedienung sind. Wir haben Managed File Transfer entwickelt, um diese Herausforderungen umfassend zu meistern“, so Eugene Cherny, General Manager für Connectivity-Lösungen bei Opentext. „Unsere fundierte Erfahrung bei der Entwicklung von Connectivity- und Content-Management-Lösungen für Unternehmen versetzt uns in die Lage, einen besseren Ansatz für den Dateiaustausch auf Unternehmensniveau zu verfolgen.“

Managed File Transfer ergänzt die Ende letzten Jahres vorgestellte Lösung Tempo, die als privater oder hybrider Cloud-Dienst für Unternehmen implementiert wird. Diese beschleunigt und vereinfacht laut Anbieter den Austausch sowie die Synchronisierung von Dokumenten und anderen Inhalten auf jeder Art von Endgerät. Anders als bei MFT biete Tempo eine gemeinsame Umgebung sowohl für den Informationszugriff als auch für die Verwaltung, wobei die Inhalte selbst ausschließlich innerhalb der Unternehmensnetze aufbewahrt werden. In MFT hingegen seien diese beiden Bereiche voneinander getrennt, lediglich der Austausch der verschlüsselten Dateien erfolge über die Opentext-Lösung; hier befinden sich also die Funktionen und die Inhalte lokal bei den Unternehmen. Außerdem enthält MFT keine Synchronisierungs- und Collaboration-Funktionen, sondern ist für den möglichst schnellen Austausch großer Dateien konzipiert.

www.opentext.de

Bildquelle: Peter Smola/pixelio.de

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