Shenzhen: Das Epizentrum des chinesischen Hightech-Erfolgs
Der Welthandel sortiert sich neu, geopolitische Ereignisse ordnen die Handelsbeziehungen neu und der Wettbewerb wird härter. China spielt jetzt eine wichtigere Rolle als noch vor einem Jahrzehnt. Das Land ist nicht länger eine reine Quelle von Billigkopien westlicher Produkte, sondern setzt zunehmend auf eigene technologische Entwicklungen, schreibt Jeongmin Seong laut McKinsey in der Hong Kong Economic Times.
Demzufolge ist China immer noch die größte Handelsnation der Welt und der größte Exporteur der Welt. Selbst während der Epidemie steigen die Warenexporte weiter an. Von 2019 bis 2021 stieg der weltweite Anteil von 13 Prozent auf 15 Prozent und liegt heute immer noch bei 14 Prozent. Der Mix von Chinas Handelspartnern hat sich verändert, und die Exportprodukte sind diversifizierter geworden, was die Ergebnisse der Innovation im Laufe der Jahre widerspiegelt. So ist Chinas Anteil an der globalen verarbeitenden Industrie ist von 19 Prozent im Jahr 2010 auf 34 Prozent im Jahr 2023 gestiegen.
Quelle: McKinsey, Hong Kong Economic Times