Unternehmen könnten in Zukunft vermehrt Tools benötigen, um Endgeräte abzusichern – auch, wenn diese sich im Homeoffice befinden.
Mittelständische und große Unternehmen in Deutschland, der Schweiz und Österreich sollen von besserer Latenz und Verfügbarkeit profitieren, wenn sie ihre Endpunkte mit der Cloud-basierten Lösung für Endpunkt-Visibilität verwalten und schützen. Unternehmen in anderen Teilen der Welt können das deutsche Rechenzentrum ebenfalls nutzen. Es ist die erste Einrichtung in Europa, in der die Lösung betrieben wird – weitere Rechenzentren befinden sich in den USA und Japan.
In den vergangenen Monaten hat sich die Einstellung vieler IT-Verantwortlicher verändert. Laut der „ESG Global 2021 Spending Intentions“-Studie halten es 35 Prozent der deutschen IT-Entscheider für notwendig, die Technologieausgaben zu erhöhen, damit die Mitarbeiter gut von zu Hause arbeiten können. Darüber hinaus planen 39 Prozent, jetzt stärker in die Implementierung langfristiger Technologiestrategien zu investieren, um eine flexiblere und widerstandsfähigere IT-Infrastruktur aufzubauen, die für eventuelle künftige große Störungen des Geschäftsbetriebs besser gerüstet ist.
Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die verteilte Belegschaft von heute Bestand haben könnte und dass Unternehmen die richtigen Tools brauchen, um ihre Endgeräte zu verwalten und abzusichern – gleich, wo diese sich befinden. Die Cloud-basierte Lösung soll die Architektur von Tanium für Remote-Umgebungen optimieren und es ermöglichen, alle Geräte schnell und effizient zu verwalten und zu schützen. Zudem sollen anfällige Endpunkte schnell erkannt werden. So können die IT-Teams das Ausmaß bereits vorhandener Infektionen und Probleme bei der IT-Hygiene in ihrer gesamten ITK-Infrastruktur ermitteln. Im Anschluss kann die Lösung helfen, alle notwendigen Fixes oder Patches bereitzustellen, um die IT-Infrastruktur angriffssicherer zu machen.
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