Für Unternehmen, die den Schritt in Richtung Cloud gehen wollen, stellt der Umgang mit ihren geschäftskritischen Daten einen zentralen und entscheidenden Punkt dar. Neben dem eigentlichen Sicherheitsaspekt stehen Privacy und die Sicherstellung der kontinuierlichen Service-Bereitstellung (Service Continuity) ebenso ganz oben auf der Liste der Anwender wie das Compliance Management. Microsoft adressiert alle diese Punkte im Rahmen des Online Risk Management Program.
Online Services können nur dann sicher erbracht werden, wenn kontinuierlich auf allen infrage kommenden Gebieten die höchsten Anstrengungen unternommen werden. Punktuelle Aktionen bleiben nur Aktionismus. Es bedarf neben hochqualifiziertem und geschultem Personal der entsprechenden Hard- und Softwaretechnologien, die ständig auf den Prüfstand gestellt werden müssen.
Microsoft schreibt sich auf die Fahnen, seine Online Services derart zu betreiben, dass sie die gängigen Industriestandards und Best Practices für Sicherheit, Privacy und Continuity übertreffen. Bestätigt wird dies in mehreren Audits, die von externen Stellen durchgeführt wurden. Ebenso hohe Priorität misst Microsoft dem Umstand bei, den Anwendern der Online Services die Werkzeuge und Funktionalitäten an die Hand zu geben, ihre Daten unter Berücksichtigung der firmeneigenen Policies und Anforderungen zu verwalten.
Vollständige Transparenz zeigt Microsoft hinsichtlich des Umgangs, des Sammelns und der Speicherung vertraulicher Daten. Die Anwender können jederzeit nachvollziehen, in welchen Rechenzentren sich ihre Daten befinden und wie mit ihnen verfahren wird. Zudem wurde ein einheitlicher Rahmen geschaffen, wie die Compliance-Anforderungen der Kunden einzuhalten sind. Die Umsetzung wird jährlich in externen Audits bestätigt. Dies erspart es den Anwendern, ihre rechtlichen und regulatorischen Compliance-Auflagen selbst überprüfen zu lassen.
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