Touristen stehen vor den Toren vom Buckingham Palast in London.
Wie die Deutsche Presse-Agentur in London aus Palastkreisen erfuhr, wurde der Internet-Auftritt der Royals zum Ziel eines sogenannten „Denial of Service“-Angriffs, bei dem Anfragen von sehr vielen Computern gleichzeitig an eine Webseite gesendet werden und diese überfordern.
Die Webseite royal.uk war jedoch mithilfe von IT-Experten bereits am frühen Nachmittag wieder abrufbar. Die Inhalte waren den Angaben zufolge zu keinem Zeitpunkt unter der Kontrolle der Angreifer. Wer hinter der Cyberattacke gesteckt hat, war zunächst unklar.
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