Interview mit Martina Koederitz, IBM

Den Wandel begleiten

Martina Koederitz, Vorsitzende der Geschäftsführung der IBM Deutschland, erläutert im Interview, inwieweit moderne IT-Lösungen künftig unser privates Umfeld sowie die Arbeitswelt durchdringen.

  • Martina Koederitz, IBM

    „Die Kommunikation der Social-Network-Generation basiert grundsätzlich auf einer Offenheit und Transparenz, in deren Rahmen auch private Daten preisgegeben werden“, so Martina Koederitz, Vorsitzende der Geschäftsführung der IBM Deutschland.

Getrieben durch Digitalisierung und Mobilität verändert sich im Moment nicht nur das gesellschaftliche Leben, sondern auch die Zusammenarbeit rund um den Globus. Immer mehr Menschen suchen nach effektiven Vernetzungsmöglichkeiten – und dies nicht allein im privaten Umfeld. Vielmehr machen die Veränderungen auch vor dem Unternehmensalltag nicht halt.

Um diesen Wandel IT-seitig zu begleiten, startete IBM vor gut vier Jahren die Initiative „Smarter Planet“. In deren Rahmen gibt man laut Koederitz Antworten auf aktuell drängende Aufgaben, beispielsweise: Wie können Unternehmen die zunehmende Digitalisierung, Mobilisierung und Vernetzung am besten für ihre Zwecke nutzen? Welche intelligenten Prozesse, Geschäftsmodelle und Lebensformen sollten sie innovativ vorantreiben? Oder: Wie kann mit Hilfe von IT das komplette Lebensumfeld deutlich verbessert werden?

IT-DIRECTOR: Frau Koederitz, wo sehen Sie Vorreiter für den Einsatz intelligenter IT-Lösungen?
M. Koederitz:
Gerade in den Städten stehen derzeit besonders viele Fragen auf der Agenda. Allein in den chinesischen Regionen werden bis 2015 zwanzig neue Megastädte entstehen.Immer mehr Menschen ziehen vom Land in die Städte. Unsere Projekte im Rahmen der „Smarter Cities“ haben deshalb zum Ziel, das Bildungs-, Gesundheits-, Energie-, Versorgungs- und Verkehrswesen von Städten so zu gestalten, dass sie künftig Millionen von Einwohnern beherbergen und versorgen können. Auf der vergangenen Cebit präsentierten wir mit dem City Operation Center Rio de Janeiro ein Beispiel, wie der dortige Bürgermeister dank moderner Technologie die Sicherheit und den Schutz seiner Stadt vor Natur- bzw. Umweltkatastrophen deutlich verbessern konnte.

IT-DIRECTOR: Brasilien und China sind weit weg. Womit beschäftigen sich die Verantwortlichen hierzulande?
M. Koederitz:
In Deutschland dominieren andere Themen, wie die Entscheidung über den Ausstieg aus der Atomenergie. Von daher beschäftigen wir uns damit, diese Energiewende positiv zu begleiten. Wir positionieren uns hier als Technologie- und Transformationspartner erster Wahl. Fakt ist, dass man ohne den Einsatz intelligenter IT das Energiesystem der Zukunft wohl kaum gestalten kann. Daneben treibt die Bundesregierung im Rahmen ihrer Hightech-Strategie das Thema Elektromobilität stark voran. Und nicht zuletzt geht es ihr darum, mit neuen Technologien und Lösungen das Gesundheitswesen zu verbessern.

IT-DIRECTOR: Durchdringt die IT künftig alle Lebensbereiche, steigt die Gefahr, dass bei einem Ausfall der Systeme alles zusammenbricht ...
M. Koederitz:
Wie andere Grundversorgungssysteme – etwa die Strom- und Trinkwasserversorgung – gilt die IT heute als eine Schlüsseltechnologie und stellt in jeder Branche und für jede Industrie ein Verbindungselement dar. Von daher geht es Anbietern wie IBM darum, miteinander vernetzte, hochverfügbare Lösungen bereitzustellen. Innerhalb dieser komplexen Umgebungen sorgen wir dafür, dass die IT-Systeme flexibel, skalierbar und redundant gestaltet sind. Dies ist auch deshalb notwendig, da allein über das „Internet der Dinge“ bereits Billionen von Objekten miteinander verbunden sind.

IT-DIRECTOR: Können Sie ein Beispiel nennen?
M. Koederitz:
Wir sind bei dem von der EU geförderten „Green eMotion“-Projekt im Energiebereich mit im Boot. Es geht darum, für die Zukunft einen Marktplatz als Mobilitätsplattform zu entwerfen, auf dem sich Anbieter und Abnehmer bzw. Kunden tummeln können. Wir arbeiten aktiv an der zugrunde liegenden Infrastruktur, um auf dem Marktplatz Dynamik und Flexibilität, Abrechnung und Sicherheit zu garantieren.

Darüber hinaus realisieren wir derzeit in Mannheim ein Projekt, das die Verbraucher viel besser und enger mit der Stromerzeugung verknüpft. Spricht man von intelligenten Stromnetzen, geht es ja immer darum, Erzeugung und Verbrauch besser abzustimmen und anschließend zusammenzubringen – beispielsweise auf Basis von Smart Metering.

Ein weiteres unserer Projekte im Energieumfeld heißt „MeRegio“. Mit Partnern wie EnBW, ABB oder SAP arbeiten wir hier daran, die Energieeffizienz zu steigern und CO2-Emissionen zu senken, indem wir etwa Energieerzeugungsanlagen so vernetzen, dass sie im Verbund optimal eingesetzt werden können. Nicht zuletzt arbeiten wir aktiv am „Schaufenster Mobilität“ in Südwestdeutschland mit. Dabei geht es um regionale Demonstrations- und Pilotvorhaben rund um die Verbreitung der Elektromobilität.

IT-DIRECTOR: Vor dem Hintergrund solcher Entwicklungen muss man mit großen Datenbergen umgehen. Wie schaffen Sie das?
M. Koederitz:
Von Beginn an basiert unsere Initiative „Smarter Planet“ auf zwei Kernelementen: zum einen intelligente Infrastrukturen, die Flexibilität, Skalierbarkeit und Dynamik ermöglichen, weshalb wir auch sehr früh damit begonnen haben, in Cloud Computing zu investieren. Zum anderen geht es aber auch um die Ergänzung unseres Portfolios im Bereich Big Data und intelligenter Datenanalysen. Dabei rücken neben der rein historischen Betrachtungsweise verstärkt realistische Prognosen auf Basis von Simulationen und Wahrscheinlichkeitsberechnungen in den Vordergrund.

Unsere Analyselösungen spielen mittlerweile in die unterschiedlichsten Bereiche hinein – angefangen vom Infrastrukturmanagement bis hin zur IT-Sicherheit. In punkto IT-Sicherheit haben wir zudem im vergangenen Jahr das US-Unternehmen Q1 Labs akquiriert. Es verfolgt den Ansatz, große Netzverbünde abzusichern, indem das Gesamtsystem unter Nutzung intelligenter Algorithmen permanent überwacht wird.

Auf diese Weise lassen sich Auffälligkeiten früh erkennen. Im nächsten Schritt lässt sich daraus ableiten, ob sich zum Beispiel ein unberechtigter Benutzer im System tummelt oder ob es andere Abweichungen gegenüber den normalen Prozessen gibt. Generell gehen wir davon aus, dass man in einer durchgehend vernetzten Welt nicht mehr jede einzelne Information oder jeden einzelnen Nutzer managen kann, sondern dass ein holistischer Ansatz zum Tragen kommen muss. Damit können die neu entstehenden Systemverbünde für die Zukunft einfacher und schneller sicher gemacht werden.

IT-DIRECTOR: Welche Rolle spielt dabei das Cloud Computing?
M. Koederitz:
Die Herausforderung liegt darin, dass wir die vorhandene IT mit den neuen, innovativen Technologien nicht nur verbinden, sondern auch integrieren müssen. Ein Teil unseres Kerngeschäfts basiert darauf, den Anwendern dabei zu helfen, ihre Geschäftsmodelle und -prozesse zu transformieren. Hier können wir die in der Vergangenheit getätigten Investitionen – Stichwort Legacy – mit neuen Workloads oder Applikationen integrieren.

IT-DIRECTOR: Führt für Großunternehmen noch ein Weg an der Cloud vorbei?
M. Koederitz:
Es kommt immer auf die jeweilige Situation und auf die Cloud-Strategie des Unternehmens an – die sollte jeder haben. Bei Cloud-Services muss man zwischen verschiedenen Formen wie Infrastructure as a Service (IaaS), Software as a Service (SaaS) oder Platform as a Service (PaaS) differenzieren. Ein Unternehmen sollte diejenigen Cloud-Lösungen beziehen, die sich intelligent ins eigene Applikationsportfolio integrieren lassen. Hier nutzen bereits viele unserer Softwarepartner eine IBM-Plattform, über die sie ihre SaaS-Angebote auf den Markt bringen. Im Rahmen unserer Smarter City Cloud bieten wir speziell für den Mittelstand zahlreiche Softwarepakete, die seinen Bedarf bestmöglich abdecken.

IT-DIRECTOR: Wie viele Partner nutzen die City Cloud bereits?
M. Koederitz:
Mehr als dreißig. Dem mittelständischen Anwender bringt die City Cloud zwei große Vorteile: einerseits einen regionalen Partner, der sein Business versteht, und andererseits mit IBM einen zuverlässigen Partner im Hintergrund, der für die stabile technologische Basis inklusive der Bereitstellung der Services sorgt.

IT-DIRECTOR: Geht Ihnen ein Unternehmen, das sich heute für die Cloud entscheidet, als Hardwarekunde verloren?
M. Koederitz:
Nicht unbedingt. Denn wenn der Kunde nur eine Anwendung oder einen IT-Komplex in die Cloud verlagert, besitzt er nach wie vor eigene Systeme. Ähnlich verlief es vor zehn Jahren: Hier kam die Frage auf, ob ein Kunde, der ein IT-Outsourcing durchführt, unserem Hardwarebereich verloren geht. Aber auch die IT des Kunden muss irgendwo betrieben werden, so dass dann der entsprechende Dienstleister unsere Lösungen einsetzte.

Ähnlich verhält es sich heute: Wandern Workloads in die Cloud, wird der Kunde dafür zunächst keine Hardware mehr benötigen. Aber sein Cloud-Betreiber benötigt natürlich die entsprechenden Kapazitäten. Vor diesem Hintergrund sehen wir für die Zukunft eine Konsolidierung der großen Rechenzentren.

Generell stehen unsere Kunden heutzutage vor der Herausforderung, eine hochverfügbare und sichere Infrastrukturumgebung aufrecht zu erhalten. Dabei lautet die Frage, wo genau der kritische „Make-or-Buy- Point“ liegt, an dem sich entscheidet, ob sie dies mit der eigenen Organisation stemmen oder es wirtschaftlicher mit einem externen Partner umsetzen können.

IT-DIRECTOR: Wie verändert Mobilität die Arbeitsplätze der Mitarbeiter in den Unternehmen?
M. Koederitz:
Aus dem privaten Umfeld nicht mehr wegzudenken, drängen mobile Endgeräte zunehmend in die Arbeitswelt hinein. Von daher gestaltet sich derzeit die Arbeitsweise in Unternehmen zunehmend mobiler und flexibler. Wir selbst sammeln bereits seit vielen Jahren Erfahrungen, wie wir Mitarbeiter ortsunabhängig zusammenbringen, damit sie flexibel und intelligent als Team zusammenarbeiten können.

IT-DIRECTOR: Inwieweit spielt die Verbreitung mobiler Endgeräte Cyberkriminellen in die Karten?
M. Koederitz:
Es wäre vermessen zu glauben, dass Cyberkriminalität irgendwann weniger würde. Von daher arbeiten wir an Lösungen, Methoden und Verfahren, die solche Machenschaften unterbinden können. Beispielsweise erstellen IBM-Experten in Kassel zweimal jährlich den X-Force-Report, der aktuelle Bedrohungslagen ebenso aufzeigt wie die entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen.

IT-DIRECTOR: Welche Gefahren gehen von sozialen Medien aus?
M. Koederitz:
Die Kommunikation der Social-Network-Generation basiert grundsätzlich auf einer Offenheit und Transparenz, in deren Rahmen auch private Daten preisgegeben werden. Steigt diese Generation nun ins Berufsleben ein, wird sie nachdrücklichdamit konfrontiert, mit vertraulichen Informationen umzugehen – etwa bei der Wahl der Mitarbeiter für konkrete Kundenprojekte und Geschäftsvorfälle. Um hier entsprechendes Verantwortungsbewusstsein aufzubauen, sollten wir alle auf Aufklärung sowie entsprechende Leitfäden und Richtlinien für das Social Business setzen.

Hier fällt einerseits den Führungskräften die Rolle zu, ihre Mitarbeiter zu sensibilisieren. Andererseits fordern die Nutzer aber auch selbst klare Vorgaben für die Nutzung sozialer Medien. Ein Beispiel: Unsere eigenen Social-Business-Richtlinien wurden nicht „Top down“ vorgegeben, sondern entstanden aus einer Community-Initiative heraus, sozusagen „Bottom up“. Heute bezieht sich der Leitfaden auf unsere allgemeinen Geschäftsgrundsätze und klärt darüber auf, wie man sich in sozialen Medien korrekt verhält. Dabei darf man die User jedoch nicht so weit einengen, dass die gesamte soziale Kommunikation abgewürgt würde. Aufklären und erzieherisch wirken, ohne die Anwender zu verprellen – dies ist eine Kunst, auf die es in den Unternehmen immer mehr ankommen wird.

IT-DIRECTOR: Erkennen Sie heutzutage eine Kluft zwischen den Digital Natives und älteren Mitarbeitern?
M. Koederitz:
Für IBM kann ich dies verneinen, denn wir sind selbst in der IT-Branche unterwegs und begleiten den Trend der zunehmenden digitalen Vernetzung bereits seit Jahren. Von daher ist die Diskrepanz bei uns sicher weniger spürbar als bei Industrien mit geringerer IT-Affinität.

Generell gilt es, beide Erfahrungswelten so zusammenzubringen, dass ein intelligentes Arbeiten inklusive entsprechender Wissensvermittlung möglich ist. In den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren wird sich eine Transformation vollziehen; danach werden Digital Natives in der Mehrheit im Berufsleben aktiv sein und die wichtigsten Positionen in den Unternehmen bekleiden.

IT-DIRECTOR:  ... die dann keine Hardware mehr kaufen oder komplizierte Infrastrukturen betreiben wollen, sondern alles aus einer Wolke beziehen?
M. Koederitz:
Dies wäre denkbar. Allerdings müssen sich die Verantwortlichen auch künftig fragen: „Welches ist die richtige IT-Lösung für mein Unternehmen?“ Die Antwort darauf lautet nicht zwangsläufig Cloud Computing. Denn das Bezugsmodell stellt nur eine Alternative dar, wenn es um Automatisierung, Konsolidierung und Standardisierung der IT geht. Was die geschäftskritischen Applikationen der Unternehmen betrifft, führen wir im Moment vermehrt Diskussionen darüber, ob man Kernkompetenzen wirklich nach außen geben will oder sie nicht besser eigenverantwortlich betreibt.

IT-DIRECTOR: Für IBM ist die Cloud also nicht das Maß aller Dinge. Damit unterscheiden Sie sich von anderen großen IT-Anbietern, die sich zu einer reinen Cloud-Strategie bekennen ...
M. Koederitz:
Unsere Kunden besitzen weltweit in der Regel zig Anwendungen und Infrastrukturlösungen. Hier wäre es irreführend, davon auszugehen, dass sie alles in eine neue Cloud-Welt überführen möchten. Von daher wollen wir Kunden helfen, existierende IT-Landschaften und neue Technologien intelligent zusammenzuführen und zu integrieren. Wir besitzen ein flexibles Portfolio, das individuell zur jeweiligen Kundensituation und Unternehmensstrategie passt. Für den einen ist Sourcing die richtige Lösung, für den anderen sind es Managed Services und für einen Dritten Cloud Computing.

IT-DIRECTOR: Können Sie uns ein konkretes Beispiel nennen?
M. Koederitz:
Wir wollen Infrastrukturlösungen einfacher gestalten. Von daher kündigten wir im April dieses Jahres mit der Pure-Systems-Familie die erste Generation sogenannter „Expert Integrated Systems“ an. Hierbei handelt es sich um voll integrierte Systeme mit unterschiedlichen Prozessorleistungen sowie Storage- und Netzwerkkomponenten, kombiniert mit spezieller Management- und Automationssoftware.

Ergänzend dazu bringen wir im vierten Quartal mit „Pure Systems Applications“ ein System heraus, das verschiedene Anwendungen zur Verfügung stellt, die sich professionelle Nutzer wie in einem Appstore herunterladen können. Derzeit gibt es bereits über hundert Partner, die auf diesem Marktplatz ihre Softwarelösungen anbieten. Mit einem Klick kann der User dann ein Applikationspaket seiner Wahl direkt in die vorhandene Infrastruktur integrieren.

IT-DIRECTOR: Welche Trends machen Sie neben dem Cloud Computing aus?
M. Koederitz:
Lösungen für intelligente Datenanalysen – Stichwort Big Data – rücken zunehmend in den Vordergrund. Erst kürzlich sprachen Experten davon, dass Daten das Öl des 21. Jahrhunderts sind. Erzeugen Unternehmen aus den Daten, die sie täglich aus Kunden- oder Geschäftsvorgängen generieren, neue Erkenntnisse, können sie jeden Tag ihr Geschäftsmodell, ihre Marketingstrategie oder ihre Angebotspalette anpassen bzw. optimieren.

IT-DIRECTOR: Wo führt das Datenwachstum hin?
M. Koederitz:
Experten sprechen heute bereits vom Brontobyte, einer kaum vorstellbaren Zahl mit 27 Nullen. Generell sollte man bei Big Data erkennen, welche relevanten Daten überhaupt analysiert werden sollten, um weiterführende Erkenntnisse zu ziehen. Die Spielräume sind hierbei sehr groß. Je weiter die Verantwortlichen die Kreise ziehen – am besten über die reinen Kundendaten hinaus –, desto häufiger entdecken sie neue Geschäftsfelder für sich. So kann man im Rahmen einer Social-Media-Analyse alle Blogs und Communities auswerten, um zu sehen, was die Nutzer gerade diskutieren. Auf diese Weise erfährt man viel über seine Marke und sein Image als Anbieter oder als Arbeitgeber.


Martina Koederitz
Alter: 48 Jahre
Werdegang: Abschluss als Diplom-Betriebswirtin (BA), Einstieg bei IBM 1987 als Systemberaterin. Nach mehreren Stationen für die IBM im In- und Ausland als Führungskraft im Vetrieb, seit 2010 Mitglied der Geschäftsführung und seit Mai 2011 Vorsitzende der Geschäftsführung der IBM Deutschland.
Derzeitige Position: Vorsitzende der Geschäftsführung, IBM Deutschland

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