Zur Verbesserung der digitalen Bildung stellte die Telekom u.a. eine ganzheitliche Lösung für digital unterstützten Unterricht vor.
Mehr als 15.000 Teilnehmer, über 300 Aussteller und rund 600 Sprecher, die auf vier großen Bühnen ihre Vorträge hielten – das ist die Bilanz der jüngsten Ausgabe von Deutschlands größter Kongressmesse rund um die Themen E-Government, Smart City und Smart Region. In diesem Jahr stand die Digitalisierung der Verwaltung von Städten, Gemeinden und öffentlichen Institutionen im Zentrum des Interesses. Entsprechend lautete das Motto: „Stadt.Land.Tech.“ Die Deutsche Telekom war zum wiederholten Mal als Premium-Partner mit von der Partie – selbstverständlich einschließlich einer „Schubkraft“-Delegation.
Die Schirmherrschaft für die Veranstaltung hatte wie im Vorjahr das Bundesministerium des Inneren und für Heimat übernommen, und wie im Vorjahr hielt Bundesinnenministerin Nancy Faeser die Eröffnungsrede. Darin erklärte sie, dass „Open Data“ eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen für eine effizientere Verwaltung sei. Sie bekräftigte den Anspruch der Regierung, Daten im Besitz öffentlicher Stellen grundsätzlich für jedermann frei zugänglich zu machen. Die „Demokratisierung des Datenzugangs“ sei außerdem von zentraler Bedeutung für eine gerechte Verteilung der Machtverhältnisse am Datenmarkt.
Am 200-m²-Stand der Telekom, der wieder am hub27 in Toplage direkt vor der Hauptbühne platziert war, drehte sich alles um die Themen „Digitale Lösungen für bessere Bürgerdienste“, „Digitale Lösungen für bessere Bildung und gesellschaftlichen Wandel“ und „Digitale Lösungen für Datensicherheit und Souveränität“. Zur Verbesserung der digitalen Bildung stellte der Konzern beispielsweise eine ganzheitliche Lösung für digital unterstützten Unterricht vor. Das innovative Konzept, das Lehrern, Schülern und Eltern individualisierten Zugriff auf relevante Dienste über ein Cloud Portal erlaubt, wurde anhand eines interaktiven 3-D-Modells präsentiert.
Wie gehabt war am Stand auch das „Schubkraft“-Team vertreten und informierte die Besucher dort an allen drei Veranstaltungstagen umfassend über Förderprogramme auf Bundes- und auf Landesebene. Das Thema „Fördergelder“ hat speziell im Hinblick auf Digitalisierungsprojekte im Public Sector besondere Relevanz, denn der Ausbau der Digitalisierung von Städte- und Gemeindeverwaltungen wird mit bis zu 100 Prozent gefördert. Heißt: Für so manche digitale Neuerung müssen die Kommunen ihren Haushalt nicht belasten; die Kosten werden komplett vom Bund oder vom jeweiligen Bundesland übernommen. Etliche solcher Neuerungen – etwa zur Optimierung der Sicherheit in Städten – lassen sich übrigens direkt mit Produkten der Telekom kombinieren.
Bildquelle: Telekom