Das Online-Banking der DKB war für die Kunden zweitweise nicht erreichbar.
Das Berliner Kreditinstitut informierte seine Kunden in der Nacht zum Mittwoch auf Twitter über den Vorfall. Dort heißt es, dass der Server-Dienstleister der DKB angegriffen wurde, was schließlich zu einer beeinträchtigten Verfügbarkeit der Webseite geführt haben soll. Man habe unmittelbar Gegenmaßnahmen ergriffen und die Sicherheitsvorkehrungen erhöht – Anzeichen für einen Zugriff auf Kundendaten gäbe es bisher keine. Nutzer konnten in der Folge nicht mehr auf das Online-Banking zugreifen. Daueraufträge, Lastschriften oder Terminüberweisungen sollen nach Angaben der Bank nicht von der Störung betroffen gewesen sein.
Während in der Mitteilung auf Twitter nicht näher auf die Details der Attacke eingegangen wird, spekulieren viele Nutzer über einen DDos-Angriff. So berichteten einige Kunden, dass der Zugriff über das Homebanking Computer Interface (HBCI) nicht gestört war. Ein Indiz dafür, dass die wirklich sensible Infrastruktur der Bank nicht direkt betroffen war.
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