Um die zahlreichen Anwendungsfälle im Unternehmen unterstützen zu können, war eine Lösung notwendig, die gleichermaßen flexibel, hochverfügbar und sicher ist.
Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung und dem pandemiebedingt veränderten Verbraucherverhalten sind Finanzinstitute in der Automobilindustrie mit erhöhten Anforderungen konfrontiert. Sie verlangen flexible und vor allem digitale Zahlungsoptionen – vom Kauf, über Leasing bis hin zu Carsharing-Vereinbarungen. Auch Volkswagen Financial Services hatte mit Bestandsapplikationen zu kämpfen, die nicht länger in der Lage waren, die rasch wachsenden Anforderungen an Performance und Time to Market abzudecken.
Um die zahlreichen Anwendungsfälle im Unternehmen unterstützen zu können, war eine Lösung notwendig, die gleichermaßen flexibel, hochverfügbar und sicher ist. Für die Umsetzung nutzte das Unternehmen Vmware Tanzu Kubernetes Grid Integrated Edition (TKGI) und Vmware NSX-T.
Voraussetzung für die Implementierung der neuen IT-Plattform des Finanzinstituts war, dass sie die strengen Auflagen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erfüllt und entsprechend auf dem neusten sicherheitstechnologischen Stand sein. Die neue IT-Plattform versetzt das Unternehmen in die Lage, ein zentrales Anwendungsportfolio für die schnell wachsenden Märkte zur Verfügung zu stellen, neue Geschäftsfelder zu erschließen und die eigene Position im hart umkämpften Mobilitätssektor zu sichern. Außerdem profitiert der Finanzdienstleister von gesteigerter Netzwerkautomatisierung, die durch Containertechnologie nun Anwendungen deutlich leichter und schneller bereitstellt.
Eine zentrale Verwaltung der Anwendungen kommt auch der IT-Sicherheit des Unternehmens zugute. Somit schützt das System vollumfänglich sämtliche Anwendungen und sorgt für die vollständige Einhaltung von regulatorischen Vorschriften und Governance-Anforderungen.
Bildquelle: Getty Images / Vmware