Die auf den Energiehandel spezialisierte Syneco Trading GmbH setzt auf Microsoft Office 365.
Der Energiehändler Syneco Trading aus München setzt zur sicheren E-Mail-Kommunikation auf die Microsoft-Cloud, womit man den automatisierten Versand zeitkritischer E-Mails sicherstellen will. Dabei lässt sich Office 365 laut Anbieter bei dem Unternehmen nicht nur leicht in die bestehenden Systeme integrieren, sondern erfüllt auch sämtliche relevante Belange hinsichtlich Datenschutz und Datensicherheit. Die stabile Performance und der ressourcenschonende Betrieb über die Cloud sollen neue Produktivität und Kapazitäten bei dem Energiehändler freisetzen.
Die Syneco Trading GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Thüga-Gruppe aus rund 100 kommunalen Energieversorgern in München, die Dienstleistungen rund um den Energiehandel erbringt. Dabei spielen neben strengen Datenschutzbestimmungen vor allem zeitkritische und automatisierte E-Mails eine große Rolle. Als die Muttergesellschaft auf Microsoft Exchange und Outlook migrierte, wechselte auch die Tochtergesellschaft mit Unterstützung des Microsoft Partners Infowan Datenkommunikation GmbH ihren Software-Anbieter, um reibungslose Arbeitsabläufe mit dem angeschlossenen Ökosystem zu gewährleisten.
„Der Betrieb unserer bisherigen IT-Infrastrukturen wurde immer aufwendiger und es kostete unsere Teams jede Menge Ressourcen, die Verfügbarkeit sicherzustellen“, berichtet Matthias Püllenberg, Projektleiter bei Syneco Trading. Eine eigene IT-Lösung, die nicht zum Kerngeschäft gehört, wollte man dazu aber nicht extra aufsetzen, so dass diverse Lösungen aus der Cloud in Frage kamen. Nach ausführlicher Prüfung verschiedener Anbieter entschied sich der Energiehändler für Microsoft und Office 365, das durch seine Integration, Skalierbarkeit und die Active-Directory-Infrastruktur punktete.
Für eine stabile Performance wurde die Software-Lösung in die bestehenden Workflows der Plattform migriert, um schließlich den Wechsel zu Office 365 in weniger als zwei Monaten durchzuführen. „Exchange Online läuft seit einem Jahr ohne jeglichen Ausfall im E-Mail-Bereich“, so Püllenberg. Für die Münchener handelt es sich um einen wichtigen Schritt – denn laut einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfer Ernst & Young geht jedes dritte Unternehmen (35 Prozent) im Mittelstand davon aus, dass die Bedeutung der Digitalisierung in den nächsten fünf Jahren erheblich zunehmen wird. Mit dem Transfer zu Office 365 kann sich das IT-Team des Anwenders künftig stärker den eigentlichen Kernaufgaben des Energiehandels zuwenden.
Bildquelle: Thinkstock/iStock