Ein Tool, das mithilfe von maschinellem Lernen ein Prognosemodell zum Identifizieren von Anomalien erstellt, ist wie ein Leuchtturm im Nebel zahlloser Warnmeldungen.
Früher umfassten die Anwendungen, die Datenbank-Manager verwalten mussten, einen einzelnen Knotenpunkt in ihrem Rechenzentrum und eventuell noch eine Failover-Instanz an einem anderen Ort. Moderne, Cloud-native Anwendungen sind hingegen global verteilt und erfordern eine Reihe neuer Tools, Systeme und Skripts für ihre Verwaltung. Somit hat sich enorm verändert, wie komplex Umgebungen sind, wie sie betrieben werden und wo sie sich befinden. Traditionelle Systeme existieren zwar weiterhin, allerdings gibt es auch die Möglichkeit, verteilte Systeme global aufzubauen, ohne auf relationale Modelle zu verzichten.
NoSQL- und SQL-Systeme werden zunehmend kombiniert und Multi-Modelldatenbankplattformen entstehen, die flexibel genug sind, um eine Vielzahl an Anforderungen zu erfüllen. Dennoch nutzen die meisten Datenbankadministratoren Tools, die eigentlich entwickelt wurden, um Systeme von früher zu verwalten. Die wachsende Zahl der Datenbankplattformen ist ein zweischneidiges Schwert. Zweifellos haben verschiedene Plattformen unterschiedliche Stärken und Schwächen, sodass Unternehmen von der Vielfalt profitieren können. Allerdings müssen Administratoren nun das Monitoring verschiedener Datenbankplattformen bewerkstelligen. Häufig ist in Unternehmen, die über keine geeigneten Tools oder Automatisierungssysteme verfügen, eine einzelne Person für die Überwachung mehrerer Hundert Datenbanken verantwortlich. In solchen Fällen sind Tools vonnöten, die beim Monitoring helfen.
Die erste Frage bei der Auswahl von Datenbank-Management-Software ist offensichtlich: Unterstützt sie die Plattformen, die benötigt werden? Darüber hinaus ist es wichtig, nur relevanten Daten Beachtung zu schenken. Daher wird eine Funktion gebraucht, die zentrale Informationen herausfiltert, Warnungen für verschiedene Plattformen anzeigt und auf die Bereiche des Dashboards hinweist, die Aufmerksamkeit benötigen.
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In Unternehmen mit verschiedenen Services und Teams, die auf eine gemeinsame Infrastruktur zugreifen und gleichzeitig unterschiedliche Anwendungen entwickeln, sind Tagging-Systeme unverzichtbar. Diese zeigen nur die für eine Person signifikanten Informationen auf. Schließlich machen Tools für die proaktive Leistungsanalyse das Leben von Datenbankadministratoren leichter. Ein Tool, das mithilfe von maschinellem Lernen ein Prognosemodell zum Identifizieren von Anomalien erstellt, Einblicke in die zu bestimmten Zeitpunkten für das System zu erwartenden Lasten bietet und warnt, wenn die Leistungskapazität überschritten wird, ist ein Leuchtturm im Nebel zahlloser Benachrichtigungen und Warnmeldungen.
Datenbank-Management ist in ständigem Wandel, doch mit den richtigen Tools wie etwa von Solarwinds erhalten Administratoren letztlich die nötigen Einblicke und Funktionen, damit sie die Vorteile einer verteilten Infrastruktur nutzen können.
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