SNC arbeitet mit ProMX zusammen

Einheitliche CRM-Software

Die Sparkassen Network Consulting Bayern GmbH (SNC) nutzt eine neue Lösung zum Vertriebs-, Ressourcen- und Projektmanagement. Die Umstellung auf die hauseigenen Lösungen der ProMX GmbH, ProRM und Microsoft Dynamics CRM 2011, erfolgte im Frühjahr 2011.

Geld, Bildquelle: uschi dreiucker/pixelio.de

Seit der Einführung von ProRM 2011 konnte die SNC nach eigenen Angaben die Produktivität ihrer Mitarbeiter erhöhen, die Arbeitszeit für Projektabläufe sei jetzt im Schnitt 15 Prozent niedriger. „Die Sparkassen Network Consulting Bayern GmbH ist einer unserer wichtigsten Bankenkunden, und wir sind froh nach einer erfolgreichen Einführungsphase nun diese Ergebnisse erreicht zu haben“, erklärt Peter Linke, Geschäftsführer der ProMX GmbH. „Nach der Einführungsphase und dem Übergang in die produktive Phase sind die Rückmeldungen positiv. Das trifft sowohl auf die Anwender als auch auf die Geschäftsleitung zu. Die Zahlen – 15 Prozent weniger Zeitaufwand – sprechen hier eine deutliche Sprache.“

Ein weiteres Resultat der erfolgreichen Zusammenarbeit ist laut der Unternehmen, dass bereits jetzt – ein halbes Jahr nach der Einführung – die ersten Folgeprojekte geplant sind. So sollen z.B. die Personalzeitplanung weiter verfeinert und das Projektcontrolling ausgebaut werden. Zufrieden äußerte sich daher der IT-Leiter der SNC, Rudi Wolf, über den Projektverlauf und das Team des Anbieters: „Die ProMX ist ein dynamisches Unternehmen. Auf kurzfristige Änderungen haben die Mitarbeiter stets flexibel reagiert und uns professionell beraten.“

Wie viele Unternehmen litt die SNC an ihrer gewachsenen Infrastruktur, die im Lauf der Zeit eine sehr heterogene Ausprägung erreichte. Während Mitarbeiter beispielsweise Gruppentermine und Aufgaben in Outlook planten, wurden Arbeitspläne in Excel erstellt. Zusätzlich hatte das Unternehmen eine CRM-Software für Kundenadressen, Projektzeiterfassung und Leistungsabrechnung im Bestand. „Die vielen Datenquellen machten unser System komplex. Wir konnten mit unseren Lösungen zwar unsere Kunden zufrieden stellen, der dafür nötige hohe Verwaltungsaufwand belastete jedoch unsere Mitarbeiter“, ergänzt Wolf. Im Sommer 2010 entschied das Beratungsunternehmen daher, die verteilten Daten in einer einheitlichen CRM-Software zusammenzuführen.

Der Startschuss für das CRM-Projekt fiel im April 2011. Innerhalb von zwei Monaten gelang es dem Projektteam, die vorhandenen Daten in Dynamics CRM zu überführen. 85 Prozent der SNC-Anforderungen waren bereits im Standardumfang der Microsoft-Lösung enthalten. Die Änderungen, die es aus technischer Sicht gab, waren fast ausschließlich Formularanpassungen. So konnte das System bereits nach kurzer Testphase in den produktiven Betrieb übernommen werden.

Seit letztem Jahr arbeiten nun 25 Mitarbeiter der SNC mit ProRM und Microsoft Dynamics CRM. Auf ihren Notebooks nutzen sie ausschließlich den in Outlook integrierten nativen Client. Mit der Vertriebs-, Ressourcen- und Projektmanagementlösung ProRM 2011 gelang es dem Beratungsunternehmen, alle kundenorientierten Aufgaben auf einer Plattform zu konsolidieren. Hierzu zählen neben der Projektverwaltung und dem kompletten Vertriebsprozess auch Marketing, Projektabrechnung und Kundenservice. Da damit die gesamte Wertschöpfung abgebildet ist, stehen allen Mitarbeitern transparente Kunden- und Projektinformationen zur Verfügung. So informieren Management-Dashboards etwa über den Status der Vertriebspipeline, die erreichten Ziele oder die auf einem Projekt geleisteten Personentage.

www.snc-bayern.de
www.promx.net

Bildquelle: uschi dreiucker/pixelio.de

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