„Für uns war entscheidend, dass der Anbieter über langjährige Erfahrung im GKV-Umfeld verfügt“, so Gerd Ludwig, Vorstandsvorsitzender der IKK Classic.
Der Sitz der IKK Classic in Dresden
Dabei konnte sich der Ulmer ERP-Anbieter in einem rund einjährigen Auswahlverfahren durchsetzen. „Für uns war entscheidend, dass der Anbieter über langjährige Erfahrung im GKV-Umfeld verfügt und auch bei großen Kassen im Einsatz ist. Das Finanzmanagement ist zudem eng in die Branchensoftware Iskv_21c von Bitmarck integriert“, beschreibt Gerd Ludwig, Vorstandsvorsitzender der IKK Classic, zwei zentrale Gründe für das Votum zugunsten von Wilken. „Von der Vertragsgestaltung über die Entwicklung der Verfahrensabläufe bis hin zur fachlichen Begleitung erleben wir die Zusammenarbeit überdies als konstruktiv und sachorientiert.“
Aber auch die Wirtschaftlichkeit sprach laut Anwender für das CS/2 Finanzmanagement. „Die integrierte Abbildung der Prozesse ermöglicht Effizienzvorteile. Zudem können wir die Prozesskosten durch die Vereinheitlichung der Systemlandschaft senken“, ergänzt Steffen Kutzner, Leiter des Unternehmensbereichs Finanzen der IKK Classic. Mit den ersten Projektarbeiten wurde bereits begonnen. Bis 2015 soll dann die komplette ERP-Produktpalette folgen, darunter die Kosten- und Leistungsrechnung, das Management-Reporting-System (MRS), der Einkauf, das E-Procurement sowie Budget- und Eingangsrechnungsmanagement.
www.ikk-classic.de
www.wilken.de
Bildquelle: IKK Classic