Nachdem Knorr-Bremse mit Unterstützung des IT-Dienstleisters Computacenter eine Vielzahl von Lösungen getestet und beurteilt hatte, konnten sich die Authentisierungslösungen von Safenet aufgrund des umfangreichen Angebots an Authentisierungsoptionen und der attraktiven Kosten gegenüber der Konkurrenz durchsetzen. Knorr-Bremse hat mit der Entscheidung für den Safenet Authentication Manager eine zur Vorgängerlösung effizientere Möglichkeit zur Authentisierung für den Remote-Zugriff pro Gerät und Nutzer gefunden. Die Lösung unterstützt außerdem ein neues SSL-VPN-Portal, welches S.509-Zertifikate nutzt und in die Microsoft Certificate Authority (MS CA) PKI-Lösung integriert ist. Darüber hinaus ist die Installation des Backend in einer virtualisierten Umgebung (Vmware ESX) und die Integration in das vorhandene Microsoft Active Directory möglich.
Durch den Einsatz der Authentisierungslösungen spart Knorr-Bremse einen signifikanten Betrag pro Jahr im Vergleich zur Vorgängerlösung ein, die Hardware-Token mit begrenzter Nutzungsdauer verwendete. Zudem wird durch die hohe Verfügbarkeit und weltweite Redundanz, so heißt es, eine erhöhte Produktivität garantiert: Servicequalität rund um die Uhr und ein Self-Service für die Nutzer verringern die Ausfallzeiten der Mitarbeiter. Durch die Nutzung einer einzigen Datenbank für den Authentication Manager einschließlich mehrerer Radius-Server und fest zugeordneter Konfigurationen aus dem Authentisierungssystem (Checkpoint, Citrix, Juniper) kann bei einem Ausfall an einem Standort der Betrieb durch Nutzung einer der beiden verbleibenden Standorte schnell und einfach aufrechterhalten werden. „Unsere Multifaktorauthentisierungslösungen schützen nicht nur sensible Daten vor unberechtigtem Zugriff, sondern helfen Unternehmen außerdem, durch flexible Einsatzmöglichkeiten und hervorragende Integrierbarkeit IT-Kosten einzusparen und die Produktivität der Nutzer zu erhöhen“, sagt Thorsten Krüger, Regional Sales Director für Deutschland und Österreich bei Safenet.
Für ein einfaches Management wurden Wartung, Helpdesk und Verwaltung so eingerichtet, dass jedes Team in der Lage ist, seine Regionen, Gruppen, Nutzer und Token mit den erforderlichen Rechten und Pflichten selbst zu verwalten. Die intuitive Self-Service-Website des Authentication Manager wurde von den Nutzern positiv angenommen, heißt es, da somit ein Anruf beim Helpdesk häufig überflüssig wird. „Der intuitive web-basierte Self-Service war ein ausschlaggebender Faktor bei der Entscheidungsfindung“, unterstreicht Alireza Sha-Esmaeli, Senior Architect Corporate Network Security bei Knorr-Bremse, die Bedeutung der Verringerung der Anzahl von Helpdesk-Anrufen und damit einer Verkürzung der Ausfallzeiten durch Mitarbeiter. „Durch die Innovation und Flexibilität haben die Authentisierungslösungen unseren aktuellen Bedürfnissen entsprochen, ohne den Einsatz künftiger Authentisierungstechnologien, wie digitale Zertifikate, einzuschränken“, begründet Sha-Esmaeli die Entscheidung weiter.
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