Die Speck-Firmengruppe aus Roth, Produzent von Pumpen und Verdichtern für industrielle Anwendungen, zählt zu den Innovationstreibern im Bereich der Flüssigkeits- und Gasförderung.
Mit Abas ERP hat der Pumpenspezialist eine flexible Software im Einsatz, die parallel zu den steigenden Anforderungen wächst und das Unternehmen somit für die Herausforderungen der Zukunft rüstet.
Die Herausforderung bei Speck liegt in drei einzelnen, nach Produktgruppen aufgeteilten Gesellschaften, die zwar einen gemeinsamen Enterprise-Resource-Planning-Mandanten (ERP) brauchen, buchhalterisch aber strikt zu trennen sind. Mit Abas ERP gelingt das: Ohne Ausfallzeit unterstützt die Software nun seit über 13 Jahren alle Unternehmensbereiche und bildet die datengestützte Basis sämtlicher Geschäftsabläufe. Im Vergleich zu den Insellösungen, die zuvor im Einsatz waren, sorgt Abas ERP für eine Ablauforganisation und Informationstransparenz.
Die manuelle Verwaltung von Fertigungsaufträgen und der gesamte Prozess erfolgen vollautomatisiert. Das ist nicht nur bei Auftragsänderungen von Vorteil, da überholte Planungen automatisch angepasst und Fehlproduktionen vermieden werden, sondern die ERP-Lösung treibt auf ganzer Linie die Effizienz voran. So gelingt es, die Lieferzeit von rund drei bis fünf Monaten auf etwa sechs bis zehn Wochen zu reduzieren und damit eine rund 50-prozentige Zeitersparnis zu erzielen. Zudem hat die Absatzplanung geholfen, die Lagerbestände langfristig zu senken, und sich während der krisenbedingten Lieferschwierigkeiten als wertvolle Absicherung bewährt.
Davon ausgehend möchte der Pumpenhersteller auch weiterhin in die Zusammenarbeit mit dem Software-Anbieter investieren und hat dazu bereits neue Pläne entwickelt: So ist als nächstes die Einführung der neuen Version Abas ERP 21 vorgesehen. Des weiteren steht die Ausdehnung des Projektmanagement-Add-ons auf der Agenda.
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