Die Europäische Kommission hat HP mit der Lieferung von HP Integrity Servern, der zugehörigen Ausrüstung sowie damit verbundenen Dienstleistungen beauftragt. Die Server sollen die Europäische Kommission in mehreren Ländern dabei unterstützen, geschäftskritische Arbeitslasten wie rechenintensive Anwendungen und andere wichtige Arbeitsumgebungen zu bewältigen. Das Unternehmen erhielt den Zuschlag im Rahmen der öffentlichen Ausschreibung DIGIT/R2/PO/2011/038
Mainframe-Datenserver III.
Gemäß der Rahmenvereinbarung (DI/07120) können die teilnehmenden Institutionen, Agenturen und Einrichtungen der Europäischen Union (EU) nun die neuen Server beschaffen, die auf Grundlage des Intel-Itanium-Prozessors mit dem Betriebssystem HP-UX 11i v3 operieren.
Neben den Servern für geschäftskritische Umgebungen wird HP zugehörige Ausrüstung wie etwa Software liefern. Zum Auftragsumfang gehören zudem Dienstleistungen und Wartung.
Die Server können ab sofort an den folgenden EU-Standorten beschafft werden: an den Arbeitsorten der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments in Brüssel und Luxemburg sowie in den Niederlassungen der Gemeinsamen Forschungsstellen (Joint Research Centres) der EU in Belgien, Deutschland, Italien, den Niederlanden und Spanien. Weitere Institutionen in verschiedenen EU-Mitgliedsstaaten können ebenfalls diese neuen geschäftskritischen Systeme nutzen.
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