Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung Microsoft Deutschland
Bereits jetzt nutzen mehr als ein Viertel der deutschen Unternehmen – unabhängig von Unternehmensgröße und Branchenzugehörigkeit – Cloud-Services oder führen diese aktuell ein. Dies geht aus einem White Paper hervor, das das Analystenhaus IDC im Auftrag von Microsoft Deutschland erstellt hat. Demnach planen weitere 33 Prozent konkret, in den nächsten zwei Jahren Cloud-Services zu nutzen. Und am Siegeszug der Cloud zweifelt kaum noch einer der über 150 befragten Business- und IT-Entscheidungsträger: Allein 69 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass sich in den nächsten zwei bis fünf Jahren Cloud Computing etablieren wird. Nach und nach setzt sich eine weitere Erkenntnis durch: Es geht nicht nur um die Nutzung der Cloud als Ersatz oder Ergänzung der eigenen IT-Infrastruktur, sondern um neue Services, die Unternehmen ihren Kunden anbieten können. Als globale Technologie kann Cloud Computing der neue Exportschlager werden. Viel Zeit bleibt uns nicht, denn schon bald werden Unternehmen, Verbraucher und die öffentliche Hand neue, effizientere Services fordern. Wenn wir sie nicht liefern, tun es andere.
Verbunden mit den immensen Chancen des Cloud Computing tragen IT-Unternehmen wie Microsoft eine besondere Verantwortung, um diesen Paradigmenwechsel – der sowohl Wirtschaft als auch Gesellschaft maßgeblich verändern wird – im Dialog mit den zentralen Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu gestalten. Wir als Microsoft stellen uns im Rahmen unserer Corporate Technical Responsibility aktiv dieser Debatte: Mit der Vorstellung unserer 12 Cloud-Thesen auf der CeBIT 2011 haben wir dazu einen ersten Impuls gesetzt. Gemeinsam liegt es in unserer aller Hände, Cloud Services „Made in Germany“ zum Exportschlager werden zu lassen.
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