Mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung erreicht man ein höheres Maß an Sicherheit.
Durch das Projekt, das zusammen mit dem IAM-Berater und Systemintegrator iC Consult umgesetzt wurde, wurden die Verwaltung kritischer Sicherheitsrichtlinien rationalisiert und der sichere Zugang und die Authentifizierung für Geschäftsanwendungen verbessert. DB Schenker sah in dem Projekt die Chance, den Prozess zur Digitalen Transformation voranzutreiben und Mitarbeitern, Partnern und Kunden einen effizienteren Ressourcenzugang zu bieten.
„Das Ziel war, unsere bestehende IAM-Infrastruktur auszubauen, um einen sicheren Mitarbeiterzugang zu gewährleisten und die Vorteile der Cloud zu erschließen“, erklärt James Naughton, Head of Identity Management bei DB Schenker. Während früher viel Zeit und Ressourcen in die Entwicklung von Integrationen investiert worden seien, könne das Unternehmen nun das System einfach konfigurieren und sei in der Lage, in 30 Minuten technisch vollständige Interaktionen zu liefern – bei 75 Prozent geringerem Aufwand.
Das Unternehmen setzte auf Ping Identity, um in enger Zusammenarbeit mit iC Consult die Authentifizierungs- und Autorisierungsfunktionen zu implementieren, die für konsolidierte und zentralisierte Identitätsmanagement-Services erforderlich waren. Für das Projekt kamen Ping Federate, Access, ID, One und Directory zum Einsatz. Betroffen waren über 300.000 Identitäten sowie die Migration von 50 Geschäftsanwendungen in den neuen Authentifizierungsdienst.
„Das Identity-Team von DB Schenker kann nun kritische Sicherheitsrichtlinien zentral verwalten und den Zugriff und die Authentifizierung auf ihre Anwendungen kontrollieren“, betont Naughton. Durch das Hinzufügen einer Fido2-fähigen, risikobasierten Zwei-Faktor-Authentifizierung könne ein noch höheres Maß an Sicherheit für den Zugriff auf die IT-Landschaft geboten und damit sowohl Mitarbeitern als auch Partnern und Kunden ein sicheres Gefühl gegeben werden.
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