Peri nutzt künftig das ZIS-System als flexible Monitoring-Plattform.
Ausschlaggebend seien neben dem modular aufgebauten Lösungsangebot die Services eines etablierten deutschen Herstellers gewesen. Dabei hätten die vielfältigen fachlichen Möglichkeiten der Impact- & Root-Cause-Analyse sowie des Service-Level-Monitoring und Reportings die Entscheidungsfindung beeinflusst. Dazu kam die Möglichkeit, individuelle Produkterweiterungen in die Plattform zu integrieren.
Das ZIS-System kommt im Rahmen des Projektes IT-Kennzahlensysteme zum Einsatz. Es steuert und überwacht das End-to-End-Monitoring und erlaubt damit Echtzeit-Messungen verschiedener Applikationen und Services aus Sicht des Endanwenders. Innerhalb kurzer Zeit seien das zentrale Monitoring, das Applikations-Monitoring sowie das End-to-End-Monitoring umgesetzt worden. Das Thema Service-Level-Monitoring befindet sich derzeit in der Implementierungs-Phase. Die Services der globalen Niederlassungen werden mithilfe des ZIS-Systems zentral und ganzheitlich aus Deutschland heraus überwacht. Die Service-(Level)-Visualisierung wird durch ein Self-Service-Portal sichergestellt. So können Verfügbarkeiten und Störungen auf einen Blick erfasst werden. Der Projektabschluss ist für Anfang 2019 geplant.
„Das System bietet für uns die zentrale Informationsplattform für unsere konzernweiten Monitoring-Aktivitäten. Verantwortliche können schnell klare Aussagen über die Verfügbarkeit der Services und Cloud-Applikationen machen. “, so Tobias Kierndorfer, IT HUB Manager Zentraleuropa bei Peri.
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