Als föderiertes Archiv hält die Lösung sämtliche Unternehmensinformationen – E-Mails, Dateien, Faxe, Social Media-Beiträge, ERP-Dokumente, Multimedia-Inhalte, Geschäftsprozessartefakte etc. – in einem zentralen Repository vor.
Mit Opentext Archive sollen Anwender nahezu beliebige Unternehmensinformationen archivieren. Allein aus dem EIM-Portfolio sind dies Inhalte aus Content Server, Email Management, File System Archiving, SAP Archiving, Application Governance and Archiving for Sharepoint, Web Experience Management, Media Management, Tempo Box, Tempo Social, Customer Communication Management, MBPM, Case 360, RightFax und Edocs.
Außerdem soll sich die Lösung mit jeder anderen Anwendung über Web Services und öffentliche Programmierschnittstellen (APIs) verknüpfen. Das Programm verspricht gegenüber bestehenden Archivierungslandschaften langfristig Speicherkosten um bis zu 50 Prozent senken. Diese Einsparungen sollen das Ergebnis aus Rationalisierungen in der Speicherinfrastruktur, intelligenteren Storageentscheidungen und dem Stilllegen von Altsystemen sein, so der Anbieter.
Durch Single-Instance-Archivierung (SIA) soll jedes Dokument nur einmal abgelegt und aufbewahrt werden. Um den Speicherbedarf noch weiter zu senken, können Inhalte vor dem Speichern komprimiert werden; die Komprimierung lässt sich für jedes einzelne Archiv oder in Abhängigkeit vom Inhaltstyp aktivieren.
Das Archive stellt ein unternehmensweites Repository für die Langzeitarchivierung auf verschiedensten Speichermedien dar. Allgemeine Regeln zur Storageoptimierung im Rahmen eines mehrstufigen Speicheransatzes unterstützen die jeweils besten Speichermethoden wie optische Medien, Festplatten, Magnetbänder und Cloud-Storage. Mithilfe eines ausgefeilten Berechtigungssystems sollen Fachanwender und Sicherheitsexperten bestimmen können, wer auf welche Informationen in den Unternehmensarchiven zugreifen darf.
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