Seit Januar 2008 betreibt Fujitsu die komplette IT-Infrastruktur des Gebäckproduzenten.
Nun setzen die beiden Unternehmen ihre Zusammenarbeit fort und haben den Vertrag um mehrere Jahre verlängert. Aufgrund der guten Erfahrungen soll das Dienstleistungsportfolio ausgebaut werden. So wird Fujitsu die bestehende Infrastruktur in einen Metro-Cluster umbauen, um die Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit der IT-gestützten Geschäftsprozesse zu erhöhen.
Seit Januar 2008 betreibt Fujitsu die komplette IT-Infrastruktur des Gebäckproduzenten. An acht europäischen Standorten verantwortet der Dienstleister seitdem eine Vielzahl von IT-Aufgaben – vom Application Hosting und dem Application Management über den Betrieb der Arbeitsplatzinfrastruktur sowie des lokalen Netzwerks (LAN) bis hin zum Management des Weitverkehrsnetzes (WAN). Der Partner sorgt dabei für den stabilen und sicheren Betrieb und das Hosting der IT-Landschaft. Diese besteht applikationsseitig aus SAP-Umgebungen, die von mehr als 500 Anwendern genutzt werden, einem EDI-System von Seeburger, mehreren Vertriebsplanungs- und Steuerungssystemen sowie Logistikapplikationen und Lotus Notes als Groupware-Lösung.
Mit dem nun geplanten Umbau zu einem Metro-Cluster soll die Systemlandschaft in das Fujitsu-Rechenzentrum in Neuenstadt am Kocher umziehen. Als Backup diene das Rechenzentrum (RZ) in Neckarsulm, in dem sämtliche Systeme gespiegelt sind. So avanciere die Infrastruktur von der reinen Campus-Lösung zum Metro-Cluster. Bahlsen profitiere dadurch von einer erhöhten Verfügbarkeit seiner Daten, Systeme und Applikationen, verbesserten Disaster-Recovery-Möglichkeiten und damit von einer optimierten Business Continuity. Der Umbau soll voraussichtlich im Mai 2017 abgeschlossen sein.
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