Gruppe Deutsche Börse setzt auf Juniper Networks

Hochleistungsnetzwerk für Handel und Sicherheit

Die Gruppe Deutsche Börse entscheidet sich bei der Anbindung ihrer neuen Handels- und Marktdatendienste für die Eurex-Derivate und im Kassamarktsegment Xetra für eine Switch-Infrastruktur von Juniper Networks.

Deutsche Börse, Bildquelle: © Kigoo Images/pixelio.de

Juniper bietet den Rechenzentren der Gruppe Deutsche Börse in Frankfurt sowie in New York für die International Securities Exchange 10-Gigabit-Ethernet-Verbindungen.

Juniper bietet den Rechenzentren der Gruppe Deutsche Börse in Frankfurt sowie in New York für die International Securities Exchange (ISE) leistungsstarke 10-Gigabit-Ethernet-Verbindungen, um einen wettbewerbsintensiven Handel zu gewährleisten. Die neue QFX3500-Infrastruktur zeichnet sich durch niedrige Latenzzeiten aus und ermöglicht dadurch exponentielle Verbesserungen in Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit. Kunden der Deutschen Börse können ihren Handel dadurch flexibler gestalten.

„Im Zeitalter des virtuellen Börsenhandels werden die Netzwerkkapazitäten voll ausgelastet. Wir benötigten daher ein zuverlässiges, leistungsstarkes Netzwerk für Rechenzentrumskunden, die nach neuen Geschwindigkeitsvorteilen in diesem wettbewerbsintensiven Markt suchen“, sagt Dr. Christian Leis, Director und Head of Section Networks, Deutsche Börse AG. „Dank der QFX3500-Switches von Juniper können wir umgehend die Netzwerklaufzeit für Kunden im Bereich Eurex-Derivate und im Kassamarktsegment Xetra verkürzen. In unserem Markt ist Geschwindigkeit erfolgsentscheidend.“

Auf Basis eines äußerst strengen Auswahlverfahrens, einschließlich umfangreicher Untersuchungen vor Ort, hat sich die Gruppe Deutsche Börse für den Einsatz der QFX3500-Switches entschieden. Bei voller Leitungsgeschwindigkeit und geringer Schwankungsbreite sollen die Switches eine niedrige Latenz für die Übertragung von Unicast- und Multicast-Datenverkehr aufweisen. Der QFX3500-Switch ist eine L2- und L3-Lösung, die sich durch Funktionsvielfalt, hohe Leistung und niedrige Latenz während der Tests auszeichnete. Diese Produktlösung ist somit die ideale Wahl für die neuen Rechenzentrumsservices der Deutschen Börse.

„Um die schnellen Aktivitäten auf den internationalen Finanzmärkte zu unterstützen, benötigen Rechenzentren ein Netzwerk das anpassungsfähig sowie einfach zu bedienen ist und den heutigen Leistungsanforderungen von Börsenhändlern gerecht wird“, kommentiert Stefan Dyckerhoff, Executive Vice President der Platform Systems Division bei Juniper Networks. „Die Switching-Architektur für Rechenzentren von Juniper bietet der Gruppe Deutsche Börse ein vielseitiges Netzwerk, das selbst anspruchsvollste Leistungsvorgaben erfüllt.“

www.deutsche-boerse.com
www.juniper.net

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