MTI virtualisiert Server der Mega eG

Hochverfügbarkeit inklusive

Die Mega-Gruppe entscheidet sich für die Virtualisierung ihrer Infrastruktur und setzt dabei auf MTI Technology.

Hauptsitz Mega eG, Hamburg © Mega eG

Hauptsitz der Mega eG in Hamburg.

Hinter der Unternehmensgruppe Mega steckt ein Systemanbieter für Sanierung, Renovierung und Modernisierung. Aufbauend auf dem genossenschaftlichen Grundsatz der Selbsthilfe ist über 110 Jahre eine Gruppe gewachsen, die einzigartig in Bezug auf Sortiment und Service ist: Kein anderer Fachgroßhändler verfügt über eine vergleichbar breite Aufstellung und ist gleichzeitig in der Lage, ein so umfangreiches Leistungsversprechen deutschlandweit einzulösen. Das Kernunternehmen Mega eG verfügt deutschlandweit über 102 Standorte, deren zentrale IT-Dienste wie SAP, ERP und E-Mail von einer eigenen Abteilung von Hamburg aus gesteuert, überwacht und gemanagt wird. Auch der Support, beispielsweise bei defekten Geräten, wird aus der Unternehmenszentrale in Hamburg geleistet.

Das starke geschäftliche Wachstum spiegelte sich auch in den Anforderungen an die IT-Infrastruktur in den zwei Rechenzentren (Haupt- und Not-RZ) wider. Wurde diesem bis dato durch Zukauf weiterer Server und Storage Rechnung getragen, wollten die IT-Verantwortlichen um Florian Fleck, Gruppenleiter SAP-Basis/System-, PC- und Netzwerkadministration, nun die Performance erhöhen und dabei die Kosten für neue Hardware senken sowie ein Failover im „Katastrophenfall“ ermöglichen. Darüber hinaus stand der turnusgemäße Austausch der kompletten Hardware für das bei Mega genutzte SAP-Kernsystem an. In der Vergangenheit ersetzte das Unternehmen die vorhandenen Geräte einfach durch neue, zusätzliche Hardware, was die Verwaltung zunehmend erschwerte. Der damit verbunden Kostenanstieg ließ die IT-Verantwortlichen über Virtualisierung nachdenken. Allerdings fehlte im Unternehmen die Erfahrung mit Servervirtualisierung.

Testszenarien einfach aufbauen

Neben einer Lösung, die dem geschäftlichen Wachstum und der Unternehmensstruktur mit vielen Standorten Rechnung trägt, sollte der gesamte Prozess bei Mega mit externer professioneller Beratung und Hilfestellung vor und während der Implementierung einhergehen. Vor diesem Hintergrund entschieden sich die Verantwortlichen für den Anbieter MTI Technology.

Nach einer umfangreichen Analyse der IT-Infrastruktur, der Probleme und Herausforderungen sowie einer gründlichen Kapazitätsplanung, in der die Durchführbarkeit geprüft und die Größe der Server bestimmt wurde, entschied sich das Projektmanagementteam für die Servervirtualisierung mittels VMware. Teil der Gesamtlösung waren dazu noch ein zentrales Storage, hier kommen EMC-Clariion-CX-Systeme zum Einsatz, die Trennung des Speichers vom eigentlichen Server sowie ein Katastrophenschutz bestehend aus zwei Rechenzentren und zwei Storage-Systemen mit einer Spiegelung der unternehmenswichtigen Daten. „Die Servervirtualisierung trug sofort zu einer Verbesserung der Leistungsfähigkeit und der Verfügbarkeit von Anwendungen bei. Außerdem konnten wir einfacher Testszenarien aufbauen“, fasst Florian Fleck die Ergebnisse zusammen. „Wir sind einfach in der Lage unsere Hardware nun viel effizienter zu nutzen und haben die Managebarkeit sichergestellt.“ Über Problemanalyse, Beratung und Implementierung hinaus, steht der Mega eG jederzeit der persönliche Support durch einen Techniker von MTI zur Verfügung. „Wir können sagen, dass wir mit der Projektplanung, der Projektsteuerung, der Betreuung und letztlich mit dem Ergebnis zufrieden sind. Aus diesem Grund planen wir bereits die Erweiterung der Umgebung für weitere Systeme und der Server sowie ein automatisiertes Failover gemeinsam mit MTI“, kommentiert Florian Fleck die Ergebnisse dieses Projektes.

www.mega.de
www.mti.com

Bildquelle: © Mega eG

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