„Cybersicherheit in Zahlen“ zeichnet sich durch eine hohe Informationsdichte und besondere methodische Tiefe aus.
Das Thema „IT-Sicherheit“ hat in den vergangenen Monaten noch mehr an Bedeutung gewonnen. Ein zentraler Grund dafür: Der Russland-Ukraine-Konflikt. Die aktuelle Umfrage „Cybersicherheit in Zahlen“ zeigt: Mehr als 37 Prozent der befragten Arbeitnehmer glauben, dass die Wahrnehmung für die IT-Sicherheit höher ist als vor dem Beginn des Konflikts. Bei lediglich fünf Prozent ist die Wahrnehmung gesunken.
Insbesondere zu Beginn des Kriegs haben sich Unternehmen intensiv mit der Frage beschäftigt, wie sie ihre IT-Sicherheit verbessern können. Dabei gelten weiterhin die seit Jahren immer wieder dringend empfohlenen Maßnahmen und Empfehlungen zur Verbesserung der IT-Sicherheit. Dazu zählen Endpoint Protection, Backup-Strategie und Notfallplan genauso wie Patch-Management. Allerdings ist eine installierte Schutzlösung nur so gut, wie es ihr erlaubt ist. Wer etwa proaktive Komponenten gezielt deaktiviert, schwächt seine Verteidigung deutlich, da Angriffe nicht rechtzeitig erkannt werden. Zudem gelten die bekannten Verhaltensregeln für Mitarbeiter im Umgang mit E-Mails und Dateianhängen. Denn nur so kann die Belegschaft zu einem kritischen Bestandteil der Sicherheitsstrategie werden. Wer Mitarbeiter entsprechend schult, hat einen entscheidenden Vorteil.
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