Mit der neuen Public Cloud soll Continental Innovationen schneller testen und integrieren können.
Auf Basis der künftigen hybriden Cloud-Architektur könne Continental dynamisch SAP- und Non-SAP-Services beziehen. Das gehe wahlweise aus der Public oder Private Cloud. „Wir haben gute Erfahrungen mit der Private Cloud gemacht“, sagt Christian Eigler, Corporate CIO bei Continental, „jetzt gehen wir den nächsten Schritt. Ich kann mir gut vorstellen, in wenigen Jahren einen großen Teil der SAP-Anwendungen aus der Public Cloud zu beziehen.“ Mit der ergänzenden Public Cloud soll Continental nicht nur kostenoptimiert arbeiten können, auch Innovationen ließen sich schneller testen und bei Bedarf in den laufenden Betrieb integrieren.
Die neuen Dienste aus der Hybrid Cloud werden weiterhin von T-Systems zur Verfügung gestellt. Beide Unternehmen haben jetzt einen Vertrag über die Umsetzung der neuen Strategie von Continental unterzeichnet. T-Systems betreut für Continental weltweit rund 500 SAP-Systeme, die etwa 60 Millionen Rechenschritte pro Stunde leisten sollen. Rund 75.000 Nutzer an 600 Standorten greifen auf die Systeme zu.