Die EIC-Plattform nutzt laut Anbieter innovative KI-Funktionen, um die Einführungszeit für Kundenanwendungen um 70 Prozent zu verkürzen.
Die vollständig konvergente Plattform bietet eine einzige, einheitliche Lösung an, um Mitarbeiter, Zulieferer, Vendoren, Servicekonten, privilegierte Konten und kritische Anwendungen zu verwalten und zu steuern. Die EIC-Plattform reduziert Lücken beim Schutz von Identitäten und verbessert gleichzeitig den gesamten Risikostatus von Unternehmen sowie die Einhaltung wichtiger Compliance-Anforderungen.
Die EIC-Plattform basiert auf dem intelligenten Identity- und granularen Entitlement-Warehouse des Anbieters. Dieses nutze laut Anbieter innovative Künstliche-Intelligenz- und Machine-Learning-Funktionen (KI/ML), um identitätsbasierte Risiken in Kontext zu setzen und zu verringern sowie den Lebenszyklus von Identitäten, die Zertifizierung und die Funktionstrennung zu automatisieren. Darüber hinaus liefere die Lösung smarte Inline-Prozessempfehlungen, die die Effektivität steigern und die Gesamtbetriebskosten senken sollen.
Die Verwaltung von aktuell mehr als 50 Millionen Identitäten sei laut dem Unternehmen ein neuer Meilenstein und ein Beweis dafür, dass Kunden eine Cloud-basierte, konvergente Identity-Plattform nachfragen, die sowohl menschliche als auch Maschinen-Identitäten kosteneffizient verwalte. Man nehme diese Verantwortung sehr ernst und biete mit EIC eine vollständige Datenisolierung sowie fortschrittliche Sicherheitsfunktionen an, um die wichtigsten Assets zu schützen.
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