Die fünf Finger einer Hand allein reichen für die Aufzählung der Argumente pro Cloud Computing nicht mehr aus. Dennoch gibt es einige Punkte zu beachten.
Eine Cloud-Migration muss sorgfältig geplant und umgesetzt werden. Couchbase skizziert die wichtigsten Schritte:
Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 10/2023. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.
1. Evaluation: Der erste Schritt evaluiert die bestehende IT-Infrastruktur und entscheidet, welche Applikationen und Workloads in die Cloud verlagert werden sollen – und welche nicht.
2. Planung: Der darauf aufbauende Migrationsplan definiert den Zeitablauf, das Budget und die notwendigen Ressourcen für die Cloud-Migration.
3. Vorbereitung: Vor der Migration müssen die Systeme, Applikationen und Daten Cloud-fit gemacht werden. Dazu zählen u.a. Sicherheitsmaßnahmen, ein Performance Tuning sowie Data Backup und Recovery.
4. Migration: Nun kann die Migration von Systemen, Applikationen und Daten in die Cloud starten, begleitet von Performance- und Validierungstests.
5.Integration: Da meist nicht alle IT-Services in die Cloud migriert werden, müssen Cloud Services und die On-Premises verbleibenden Legacy-Systeme miteinander in produktiven Einklang gebracht werden.
6. Optimierung: Cloud Services haben enormes Optimierungspotenzial, wenn sie ein Feintuning auf die jeweils spezifischen Anforderungen erfahren. Die wichtigsten Parameter: Performance, Skalierbarkeit und Kosteneffizienz.
7. Maintenance: Wie die Altsysteme müssen auch die Cloud-Systeme nach der Inbetriebnahme ständig gewartet werden – durch das Monitoring aller Services und Updating von Systemen und Applikationen.
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