Die Studie zeigt: Viele Unternehmen wollen mehr in ihre Cybersicherheit investieren.
An der Studie mit dem Titel „Beyond Boundaries: The Future of Cybersecurity in the New World of Work“ nahmen mehr als 1.300 Sicherheitsverantwortliche, Führungskräfte und Remote-Mitarbeiter teil, darunter 156 Befragte aus Deutschland.
Auf die Frage nach den Fähigkeiten zur Bewertung von Cyberrisiken gaben 53 Prozent der Sicherheitsverantwortlichen und Führungskräfte an, dass ihre Unternehmen hier bestenfalls durchschnittlich abschneiden. 53 Prozent der Unternehmen bestätigten, dass ihnen das Vertrauen in ihre Fähigkeit fehlt, ihre Cyberrisiken genau zu analysieren und zu messen. Dies hindert sie daran, bessere geschäftliche und technologische Entscheidungen zu treffen, da es ihnen an Technologien, Prozessen und/oder Daten mangelt.
Viele bestätigten jedoch, dass sie in den nächsten zwölf bis 24 Monaten Investitionen planen, um ihre Personalstrategie zu unterstützen: 80 Prozent gaben an, dass sie planen, ihre Ausgaben für die Netzwerksicherheit zu erhöhen. 71 Prozent wollen in Cloud-Infrastrukturen und -Plattformen investieren. 78 Prozent planen Investitionen in Cloud-basierte Collaboration-Tools und -Software und 80 Prozent planen, mehr für das Schwachstellen-Management auszugeben.
Es geht aber nicht nur um Technologie, denn in den nächsten zwölf bis 24 Monaten wollen 93 Prozent der Unternehmen ihr Sicherheitspersonal aufstocken.
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