E-Mail-Konten Abgeordneter und Mitarbeiter des Parlaments wurden gehackt. Foto: Silas Stein/dpa/Symbolbild
Die Angestellten hätten eine E-Mail von einer vermeintlichen Kollegin bekommen, deren Inhalt einen Virus enthalte. Mehrere Mitarbeiter sollen den Anhang geöffnet haben. Es war aber unklar, wie viele. Der Chef der Firma, Edvard Lysne, sagte der Zeitung „Verdens Gang“, dass rund 10.000 Empfänger von dem Angriff betroffen seien.
Am Dienstag war zuvor bekannt geworden, dass die E-Mail-Konten zahlreicher Abgeordneter und Mitarbeiter des Parlaments gehackt wurden. Das Ausmaß des Schadens und wer möglicherweise hinter dem Angriff steckt, waren nicht bekannt. Auch, ob es einen Zusammenhang zu dem Angriff auf die kommunalen Mitarbeiter gibt, war zunächst unklar.
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