Das ist das Ergebnis der Migrationsprojekte, bei denen FI-TS gemeinsam mit der LBS IT die Systeme der Landesbausparkassen in sein Rechenzentrum nach Nürnberg umgezogen hat. Die insgesamt zehn Landesbausparkassen der LBS-Gruppe mit abgegrenzten Geschäftsgebieten betreuen zusammen neun Millionen Kunden und elf Millionen Bausparverträge mit einem Volumen von über 264,6 Mrd. Euro.
Die Vorarbeiten zur Konsolidierung des Anwendungsbetriebs im TSI-Level-III zertifizierten Rechenzentrum von FI-TS begannen bereits in 2008. In den beiden darauf folgenden Jahren zogen die Spezialisten zunächst sieben Großrechnerumgebungen von drei verschiedenen Standorten auf zwei logische Partitionen zusammen. 2011 folgte der Umzug der weiteren vier Großrechnerumgebungen der LBS IT aus dem hannoverschen Rechenzentrum der Finanz Informatik. Dieser ist mit dem direkten Anschluss der Landesbausparkassen an das Weitverkehrsnetz von FI-TS nun abgeschlossen.
„Die Konsolidierung der verteilten Rechnerumgebungen und die einheitliche Ausrichtung bei den Abläufen, Vorgehensweisen und Ansprechpartnern auf einen Dienstleister haben es uns ermöglicht, Synergien im Anwendungsbetrieb zu erzielen“, sagt Joachim Binder, Geschäftsführer von LBS IT. „Der Betrieb der Systeme bei FI-TS ermöglicht es, uns effizient auf die Anwendungsentwicklung und den Anwendungsbetrieb zu fokussieren.“
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